Die Stimmungsschwankungen der Kinder: die Strategien, mit ihnen umzugehen

Den Stimmungsschwankungen und Launen der Kinder kann besser entgegengewirkt werden, indem man nicht eingreift, sich nicht in einer Wutfalle verfängt, was kontraproduktiv sein kann

Stimmungsschwankungen bei Kindern, gefolgt von solchen, die Erwachsenen als echte Launen erscheinen, stellen oft eine Quelle der Frustration für Eltern dar, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen oder wie sie in vollem Umfang zu bewältigen sind. Zu diesem Thema kommen wichtige Erklärungen aus einer Untersuchung von James A. Green und Pamela G. Whitney von der University of Connecticut und Michael Potegal von der University of Minnesota. Gelehrte sind zu dem Schluss gekommen, dass die Schreie und Schreie der Kleinen präzise Rhythmen folgen.

Gerade das sorgfältige Studium dieser Veränderungen erlaubt uns, die einfachen Launen von wirklichen Störungen zu unterscheiden, die Gegenstand unserer Aufmerksamkeit sein sollten. Bei Launen sollte man gar nicht eingreifen, sondern man muss alles laufen lassen.

Michael Potegal erklärte:

"Der Trick, eine Laune so schnell wie möglich zu beenden, besteht darin, das Baby aus dem Gipfel der Wut zu bringen. Sobald das Schlimmste vorbei ist, bleibt das Kind in einem Zustand der Traurigkeit und ist daher eher bereit, getröstet zu werden. "

Das beste Mittel ist also, nichts zu tun, wenn wir nicht in eine Art Wutfalle fallen wollen, die keinen anderen Effekt hat, als weiterhin zu weinen, zu schreien und starke Gefühle auszudrücken. Selbst das Stellen von Fragen könnte kontraproduktiv sein.

Tatsächlich kann die Beantwortung von Fragen eine Aufgabe sein, mit der das Kind noch mehr Informationen zu einer bereits komplexen Situation hinzufügt, die das Kind nur schwer kontrollieren kann.

Man muss den üblichen Verlauf einer Laune respektieren, die normalerweise aus zwei Phasen besteht: Wut und Traurigkeit. Erst wenn die zweite Phase eintritt, kann man eingreifen und versuchen, das Kind zu beruhigen.