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Finanzielles Manöver: Behinderte bitten darum, ihr «Massaker» zu stoppen. 4 Milliarden Kürzungen erwartet

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"40 Milliarden Kürzungen, stoppen Sie das Abschlachten von Menschen mit Behinderungen!" Dies ist, was die Maxistriscione von 10 Metern pro 15, die auf der Piazza del Popolo in Rom fliegt, aus dem Pincio von der italienischen Föderation für die Überwindung der Handicap (Fisch) aus Protest gegen Kürzungen in der Hilfe und Dienstleistungen für die betroffenen Menschen fiel Handicap.


Eine demonstrative Aktion, die den

Kategorie Veranstaltungen am Samstag, 10. und Sonntag, 11. September und das ist der Rahmen für die Diskussion über die Reform der steuerlichen Hilfe und Unterstützung, die nächste Woche im Haus beginnen sollte. Die erwarteten Ausgabenkürzungen belaufen sich 2012 auf 4 Milliarden, 2013 auf 16 und 20 auf 2014.


"Sie haben unsere Appelle ignoriert- sagt Pietro Barbieri, Präsident von Fish, der italienische Verband zur Überwindung von Handicaps, der die Demonstrationsaktion organisierte - e Es gab keine Unterstützung bei der Unterstützung. Im Juli-Manöver und bei der Verabschiedung wird es eine Regierungsdelegation für die Wohlfahrts- und Steuerreform geben, die sich in drei Jahren zwischen 20 und 40 Milliarden Euro erholen muss“.





Das Manöver der Barmittel, die der Wohlfahrtsreform auferlegt sind, aus dem Manöver zu entfernen, ist das Ziel der Föderation, die sich über die Gleichgültigkeit der Regierung und der Haushaltskommission des Senats beklagt.


"Wir sind die Ersten, die sagen- erklärt Barbieri -dass wir eine Sozialreform brauchen. Aber wir brauchen bessere, effizientere Dienstleistungen, die auf die wirklichen Bedürfnisse der Menschen eingehen“.


Überprüfung vieler wirtschaftlicher Unterstützungsmaßnahmen wie Behinderung, Reversibilität und begleitende Unterstützung, Kürzung sozialer Dienste und weniger häusliche Pflege: Dies sind die möglichen Szenarien nach der Reform, in denen Tausende von Menschen mit Behinderungen leben müssen. Oder überleben.


Ja, unsere Politiker haben beschlossen, ihre Axt bei 10 Millionen italienischen Familien niederzureißen, die mit Behinderungen, den echten, jeden Tag kämpfen müssen. Auf die schwächsten Menschen in unserer Gesellschaft: Kinder in Schwierigkeiten, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, nicht autark.


Und der Schnitt sieht wirklich ungerechtfertigt aus. Es tut weh, irritiert, empört, trifft. Und es betrifft sowohl literarische als auch figurative. Denn der Kontrast zu den Privilegien und den verrückten Ausgaben, die der "Kaste" ewig gewährt werden, beeindruckt stark.


Wir bei WellMe konnten nicht anders als unsere zu sagen. Auf der Behindertenseite.
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