Hüftdysplasie: Symptome, Ursachen und Behandlungen

Hüftdysplasie manifestiert sich in unterschiedlichen Lebensalter unterschiedlich

Was ist Hüftdysplasie? Was sind die Symptome, Ursachen und Behandlungen? Hüftdysplasie, auch angeborene Hüftluxation (Lca) oder kongenitale Hüftdysplasie (Dca) genannt, ist eine relativ häufige Krankheit in der Weltbevölkerung. Es ist eine Gelenkdeformität, die während des intrauterinen Lebens des Neugeborenen beginnt und sich in den ersten Lebensjahren entwickelt. Die Hüften verlieren normale Verhältnisse und bestimmen so den Austritt des Femurkopfes von seinem Sitz aus. Einige Wissenschaftler definieren daher diese Pathologie als "Entwicklungsdysplasie der Hüfte".

Die Dysplasie manifestiert sich fast ausschließlich in der kaukasischen weißen Rasse und betrifft hauptsächlich das weibliche Geschlecht. In Italien sind die Po-Ebene, Emilia und Apulien die Gebiete, in denen die größte Häufigkeit von Dysplasien beobachtet wird.

Symptome

Evolutionäre Dysplasie manifestiert sich in verschiedene Lebensalter unterschiedlich. Beim Neugeborenen ermöglicht nur eine orthopädische Kindersicht, den Zustand der Instabilität zu identifizieren, der dazu neigt, keine offensichtlichen Anzeichen oder Symptome hervorzurufen. Bei dem Kind, das läuft, neigt der Effekt des Körpergewichts dazu, das Gelenk zu verschieben, was zu einer Verkürzung der entsprechenden Gliedmaße und daher zu einer Lahmheit führt. Beim Erwachsenen können zwei Zustände auftreten, abhängig davon, ob die Hüfte disloziert ist oder nicht. Im ersten Fall sind die Probleme häufiger mit der Säule (Hyperlordose) und dem Knie (Valgus) verbunden, die zu einer funktionellen Überlastung der Kompensation gezwungen werden. Im zweiten Fall kann eine sub-dislozierte Hüfte frühzeitige eine schwere Arthritis entwickeln und damit eine wichtige Verkürzung der Extremität feststellen.

Ursachen und Heilmittel

Eine bestimmende Ursache für Dysplasien ist nicht bekannt. Wenn überhaupt, gibt es verschiedene Risikofaktoren, die durch die Kombination zu Instabilität führen können. Die kapsel-ligamentäre Laxität zum Beispiel ist weitgehend genetisch bedingt. Darüber hinaus scheint die ausgedehnte Knieposition des Fötus die abnormale Ausdehnung der Gelenkkapsel zu begünstigen, was eine Dysplasie prädisponiert. Die Ärzte sind sich nun einig, dass auch die Haltung des Neugeborenen die Entwicklung der Krankheit beeinflussen kann. Die möglichen Behandlungen variieren daher je nach Alter und eine frühzeitige Diagnose ist von grundlegender Bedeutung. Retraktoren können beim Neugeborenen eingesetzt werden und nur selten sind Reduktion und anschließende Wurfmanöver notwendig. Der dysplastische Erwachsene Patient muss versuchen, einer arthritischen Entwicklung vorzubeugen, indem er Übergewicht vermeidet, gezielte Übungen durchführt, die die Rückenhaltung verbessern, und Sport treiben, bei dem man die Hüften entlasten kann (zB Schwimmen, Sport auch bei Gewichtsabnahme). In der Mitte dysplastische Hüften sind korrigierende Operationen möglich, aber in Gegenwart von auch arthritisch und schmerzhaft ist die Prothese die einzig wirklich effektive Lösung.