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Herz- und Dickdarmkrebs: Superspaghetti kommen um Hilfe

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Dass Pasta Teil der mediterranen Ernährung ist und ein gesundes Essen ist, ist bekannt. Aber dass sein nahrhafter und wohltuender Inhalt bis zur Schaffung köstlicher "Superspaghetti" verbessert werden könnte, ist ein Novum. Es ist keine Science-Fiction, sondern Gegenstand einer Forschung, die von der Universität von Molise zusammen mit dem ARC-Kompetenzzentrum für Pflanzenzellwände in Adelaide durchgeführt wird.



Ziel der Studie ist es, die ernährungsphysiologischen Eigenschaften der in Hartweizen enthaltenen Biomassezellen bestmöglich zu nutzen. Die "Superspaghetti" sind nichts anderes als eine Art Pasta mit besonderen Eigenschaften, die das schlechte Cholesterin und die Risiken von Herzproblemen aktiv bekämpfen. Nicht nur das: Die "Superspaghetti" werden auch präventiv gegen Darmkrebs vorgehen.

Während Molise-Forscher an der Spitze der bioaktiven Eigenschaften von Weizen aktiv sein werden, werden australische Wissenschaftler den Fasergehalt untersuchen. Die Forschung wird auch versuchen, eine Marketing-Operation ist nicht einfach: Einführung Pasta als Lebensmittelgewohnheit unter den Australiern, die es vorerst einen begrenzten Verbrauch machen (Italiener verbrauchen etwa 27 Kilo Pasta in einem Jahr, während die Australier nur 4). In diesem Sinne ist die Partnerschaft mit Italien eine Garantie für Qualität.

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