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Hormonelle Therapien: erhöhtes Schlaganfallrisiko für Frauen in der Menopause und im Alter

Schlaganfallrisiko für Frauen nach Hormontherapie; Alter und Dauer der Therapien, um dieses Risiko zu bestätigen oder nicht

Es würde eine neue wissenschaftliche Studie geben, die Hormontherapien die Verantwortung für den Ausbruch von Krankheiten wie Schlaganfall bei Frauen zuschreiben würde, die auf solche Behandlungen zurückgegriffen haben; Nach dieser wissenschaftlichen Arbeit würde eine Östrogen-basierte Therapie das Risiko eines vaskulären Unfalls um 40% erhöhen, während bei Kombination mit Östrogenen und Gestagenen das Risiko bei etwa 30% liegt.

Die Studie räumt ein, dass der Anstieg der zerebrovaskulären Erkrankungen mit der Verlängerung der oralen konjugierten Östrogendosen zunehmen würde, auch wenn die Forscher übereinstimmten, dass der Fluss eines Schlaganfalls bei jüngeren Frauen signifikant abnimmt, Englisch: bio-pro.de/en/region/stern/magazin/....2/index.html Auch bei jungen Patienten ist zu erwarten, dass diese schwere Erkrankung an sich bereits ein seltenes Ereignis ist, zusätzlich zu der Tatsache, dass bei diesen Personen selbst die niedrigen Dosen und die definitiv nicht verlängerte Einnahme von Hormonen selbst eine Garantie für eine geringe Steigerung der Morbidität von zerebrovaskulären Erkrankungen. Im Gegensatz dazu ist die Situation bei Frauen unterschiedlich, die Hormontherapien in der Nähe oder zu Beginn der Menopause oder im späten Alter beginnen, wobei dies ein Zeitraum ist, der als Schlaganfallrisiko angesehen wird, insbesondere bei gleichzeitiger Behandlung mit Hormonen.

Auch nach der Studie beziehen wir uns auf die "Woman Health Initiative", die für eine Hormontherapie als sinnvolle Bewertungsgröße für ein mögliches Risiko für schwere Kontraindikationen die fünfjährige Frist festlegt, es würde auch ausreichen, festzustellen, welche Patienten welche verwenden Hormone, haben oder nicht die Möglichkeit, jeden Schlaganfall zu treffen und es scheint, selbst wenn die Bedingung bleibt eine Voraussetzung, dass in diesen Situationen würde es keine Erhöhung der Möglichkeit, die Krankheit zu erleiden. Nach dem derzeitigen Stand der Kenntnisse ist es jedoch aufgrund der begrenzten Stichprobe, aus der diese Daten abgeleitet wurden, nicht möglich, mit Sicherheit festzustellen, was aufgrund der von der Wissenschaftlichen Gemeinschaft vorgelegten Beweise vermutet wird.

Quelle: Arch Intern Med 2008