Ich gehe zum Arzt, ja, aber nur zu «Second Life»

Von nun an, eventuell auch im Vorbeigehen, wird es möglich sein, sich um "Second Life" zu kümmern. Wer hätte gedacht, dass es 2007 möglich wäre, sich mit dem Internet zu verbinden und ins Krankenhaus zu gehen, weil Sie an etwas leiden und sich erholen wollen?

Nun, das ist alles Realität. Dank eine wichtige Forschung, den Wert auf „Second Life“ gegeben hat, versuchen, den Mechanismus zu verstehen und zu vermeiden, in Snobismus Klasse fallen, und, möglich, die Schlussfolgerung zu gelangen, dass‘ auch „Second Life“ eine Rolle in der Gesundheit einer Person Er hat es, in Ordnung.

Forscher an der italienischen Auxologico gegangen, aber, viel, viel mehr‘ in dem, dass selbst die bloße Existenz der virtuellen Welt zu entdecken kommen, per se‘ kann, eine wichtige Rolle in der Sorge für die Person spielen, des Gebens große Vorteile.

Aber wie ist es möglich?

In der Zeitschrift „Science“, erklärt der Psychologe Alessandra Gorini Schritt für Schritt, was zu dieser genialen Idee führte Wissenschaftler: von der Analyse der Kommunikationsmittel beginnen, die eine direkte und aktive Kommunikation bietet, wo die Menschen von Inhalt nicht nur profitieren, aber sie können es ändern, wissend, dass sie mit anderen Menschen zu tun haben, die dasselbe tun können und daher interagieren können.

Die Person, die surft, fühlt den Protagonisten seines Abenteuers und muss ernsthaft handeln, um seine persönliche Situation zu verändern.

Diese fasst, sehr kurz, das Merkmal der „Second Life“, wo und, kann sich nicht einmal, aber nicht‘ kann passiv sein.

Das Institut hat deshalb beschlossen, auf „Second Life“ einer Insel gefunden, und, aktiv und funktioniert genau wie alle anderen Inseln des Systems,‚Eureka‘, wo Sie sich mit den Fragen der Gesundheit beschäftigen können und wo und‘ tasten kann von psychoanalytischen Sitzungen und Treffen mit "echten Ärzten". Momentan gibt es Themen rund um Ernährung und Ernährung, aber auch spezielle Themen für das Institut.