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Killerbakterium, E. coli-Infektion: der Punkt auf der Epidemie

KillerbakteriumSchließlich wurden 2 spezifische Veranstaltungen in Deutschland durchgeführt. Der erste betrifft die Feierlichkeiten, mit denen Hamburg das Jubiläum seines Hafens gefeiert hat, für den zwischen dem 6. und 8. Mai zuletzt rund 1,5 Millionen Besucher in den Hafen und etwa eine Woche später einige Menschen mit Dysenterie eingeweiht wurden sie wurden in das Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf aufgenommen.

Die andere Hypothese, so die Lokalzeitung Lübecker Nachrichten, betrifft ein Restaurant in Lübeck, das bisher die meisten Opfer hatte: 17 Menschen hätten sich mit der Infektion des Stammes Ehec des Bakteriums infiziert.

In der Zwischenzeit riskiert der Tod in der Nacht eines zweiundsechzigjährigen Sesto Fiorentino (Florenz), uns etwas beunruhigt zu machen. In dem Fall ordnete der Staatsanwalt eine Autopsie an und die ASL leitete eine epidemiologische Untersuchung ein. Aber beide Seiten sind sich sicher, dass es keine Verbindung mit dem Killerbakterium gibt.

Es ist jedoch schon jetzt sicher, dass es sich um einen Fehlalarm handelt, wie die Südtiroler Zeitung Dolomiten vom deutschen Touristen, der in das Krankenhaus in Meran eingeliefert wurde, wegen einer schweren Form der Ruhr (schwere Durchfallerkrankungen gehören zu den Symptome der Infektion) meldete. Laut dem Gesundheitsmanagement des Krankenhauses wurde die Infektion durch ein anderes und weniger gefährliches Mittel verursacht.

DER SITUATIONSPUNKT (WHO-Daten)

  • 13 Länder, in denen Fälle von hämolytisch-urämischem Syndrom (Seu) und enterohämorrhagischen Escherichia coli (Ehec)
  • 1.836 Fälle insgesamt
  • davon 103 in Deutschland
  • 19 Opfer in Deutschland
  • 1 in Schweden
  • Unterdessen sagte Gesundheitsminister Fazio, er habe die deutsche Regierung gefragt "nicht nur eine allgemeine Stichprobe zu untersuchen, sondern auch spezifische Formen der Lebensmittelverpackung“. Wir wiederholen, dass unsere Nahrung absolut sicher ist. Fazio spricht von einem Phänomen, das "es scheint eher transversal als an ein einzelnes Essen gebunden zu sein"Vor kurzem wurde vom Gesundheitsministerium verkündet, dass die Ergebnisse der Tests an der Probe SALAME DI CERVO negativ waren: Es gab kein Vorhandensein von Verocytotoxin produzierenden Escherichia coli (VTEC).

    Keine Sorge also. Folge einfach den normalen Normen

    und hygienisch und immer Obst und Gemüse waschen.

    Lesen Sie auch:

    Die Symptome der Infektion.

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