1. FC Köln

1. FC Köln
1. FC Köln
Name 1. Fußball-Club Köln 01/07 e. V. V.
Spitzname Die Geißböcke
(Die Ziegen)
Etabliert 13. Februar 1948
Stadion RheinEnergieStadion,
Köln
Kapazität 50.997
Vorsitzende Werner Wolf (Präsident)
Trainer Flagge Deutschlands Markus Gisdol
(Hauptsponsor Rewe
Wettbewerb Bundesliga
Zuhause
von
Alternative
Gültig für 2019/20
Portal  Portalsymbol Fußball

1. FC Köln (vollständiger Name: 1. Fußballverein Köln 01/07 eV) ist ein Deutsche Sportclub Köln, spielen in der Bundesliga.

Der Verein wurde am 13. Februar 1948 durch eine Fusion zwischen gegründet Köln BC 01 und SpVgg Sülz 07. Wie viele deutsche Vereine ist der 1. FC Köln Teil eines großen Sportvereins, zu dem auch andere Sportarten wie gehören Handball, Tischtennis und Gymnastik. In den sechziger Jahren war der 1. FC Köln sehr erfolgreich. Nach einem Meistertitel im Jahr 1962 war Köln einer der 16 Vereine, die für die erste Bundesliga ausgewählt wurden und gleichzeitig wieder Meister wurden. In der Saison 1977/78 gewann die Mannschaft das Doppel.

In den achtziger Jahren verschlechterte sich der Verein langsam, obwohl der Verein das Finale des Jahres 1986 noch kannte UEFA-Pokal erreichen. In der Saison 1997/98 Abstieg FC Köln in die 2. Bundesliga. Der Club würde sogar zu einer Liftcrew heranwachsen.

Geschichte

Bis zum Zweiter Weltkrieg In Köln gab es mehrere Vereine, die ungefähr die gleiche Stärke hatten. Also gab es VfL Köln 1899, VfR Köln 04 (der spätere Viktoria Köln), SV Mülheim, Kölner BC und SpVgg Sülz 07. Keiner dieser Vereine war stark genug, um wirklich mit den anderen großen Vereinen in der Region zu konkurrieren.

Der erste Vorläufer des 1. FC Köln, Köln BC 01, wurde am 6. Juni 1901 gegründet. 1912 wurde der Verein deutscher Meister und avancierte damit zum nationale Endrunde. Der Verein wurde im Viertelfinale von beendet Karlsruher FV mit 1-8. Seit den 1930er Jahren hat der Verein nur gelegentlich auf höchstem Niveau gespielt.

Der andere Vorläufer des 1. FC Köln war SpVgg Sülz 07. 1928 wurden sie Meister von Deutschland So qualifizierten sie sich für die Endrunde um den Meistertitel. In der ersten Runde Eintracht Frankfurt 3: 1 beiseite legen, aber im Viertelfinale wurden sie von besiegt FC Bayern München mit 5-2. Im Jahr 1933 wurde der Fußball neu organisiert und wurde die Gauliga als höchste Klasse eingetragen. Es gab 16 Divisionen und Sülz spielte in der Gauliga Mittelrhein. Der Verein erzielte beachtliche Erfolge und wurde in 1938/39 Champion. Infolgedessen qualifizierte sich der Verein für die Endrunde um den nationalen Titel, schied dort jedoch in der Gruppenphase aus. Im 1941 Die Gauliga Mittelrhein wurde in die Gauliga Köln-Aachen und die Gauliga Moselland mit ebenfalls besetzten Teams aufgeteilt Luxemburg. 1944 musste der Verein wegen des Krieges eine vorübergehende Fusion mit dem VfL 99 eingehen und wurde Meister. Der Verein schied in der Qualifikationsrunde für den Meistertitel aus.

Ein erfolgreicher neuer Verein

1. Der FC Köln wurde 1948 nach dem Zusammenschluss der beiden oben genannten Vereine gegründet. Das Team startete in der Oberliga West, eine der fünf höchsten Klassen ab der Saison 1949/50. Nach einem zweiten Platz in 1952/53 Der Verein qualifizierte sich für die Endrunde, die nun in zwei Gruppen zu je vier Vereinen stattfindet und Dritter wurde. In der folgenden Saison wurde der Verein erneut Oberliga-Meister und wurde Zweiter in der Endrunde. Im selben Jahr 1954 verlor die Mannschaft das Pokalfinale gegen VfB Stuttgart. Nur vier Jahre später qualifizierte sich der Verein erneut für die Endrunde. Köln führte dies ab 1958 sechsmal hintereinander durch, zuerst als Zweiter, dann mit vier Oberliga-Meisterschaften in Folge. Im 1959/60 Der Verein konnte sich erstmals für das Finale um den deutschen Meistertitel qualifizieren, gegen den er mit 2: 3 verlor HSV. 1961 spielte Köln zum ersten Mal Europäer, schied jedoch in der ersten Runde aus Internazionale.

Im 1961/62 Der Verein wurde zum ersten Mal nationaler Meister, weil das Finale mit 4: 0 gewonnen wurde 1. FC Nürnberg. In dem Europapokal I. Der Verein bekam in der ersten Runde ein 8: 1 von den Schotten Dundee FC und wurde sofort ausgeschaltet. Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse wurde der 1. FC Köln natürlich zum ersten Mal ausgewählt Bundesliga, das begann im Jahr 1963. 1964 wurden sie sogar der erste Champion des neuen Wettbewerbs.

1965 erreichte die Mannschaft das Viertelfinale des Europapokals 1, gegen den sie spielte FC Liverpool. Nach zweimaligem 0: 0 musste ein drittes Spiel die Entscheidung treffen. Dieses Spiel im Feyenoord-Stadion in Rotterdam endete ebenfalls mit einem 2: 2-Unentschieden. Da noch keine Strafen eingeführt worden waren, wurde der Gewinner durch Werfen einer Münze ermittelt. Schon der erste Münzwurf war der gleiche: Der geworfene Gulden blieb auf der Seite im Gras stecken. Leider ging für den 1. FC Köln der zweite Münzwurf verloren.

In der illustren Vergangenheit wurde das Team von zwei niederländischen Trainern trainiert, nämlich Rinus Michels und Huub Stevens.

Der Tiefpunkt in der Geschichte des Vereins ist die Tatsache, dass die Mannschaft nicht die längste in der erzielt hat Bundesliga. Im Jahr 2002 mussten die Fans 1034 Minuten (fast zwölf Spiele) auf ein Tor ihres Vereins warten.

In den frühen Jahren der Bundesliga, 1. Der FC Köln (von seinen Fans als "FC" abgekürzt) war Köln, der Verein, der die meisten Punkte erzielte. Anfang der neunziger Jahre gingen die Leistungen jedoch zurück und dies führte 1998 zum ersten Abstieg. In den letzten Jahren wurde die Mannschaft mehrmals befördert und stieg dann wieder ab. Im Jahr 2005 wurde das Team zurück in die befördert Bundesliga. 1. Der FC Köln stieg nach einem Jahr in die 2. Bundesliga. Star in diesem Team war Lukas Podolski, welches übertragen wurde auf FC Bayern München.

2006-2009: Rückkehr in die Bundesliga unter Christoph Daum

Jahreszeit Comp. Ort Tasse Europa
2006/07 2. Bundesliga 9 .. Achtes Finale
2007/08 2. Bundesliga 3 .. Erste Runde
2008/09 Bundesliga 12 .. Zweite Runde
Grüne Schattierung: Aufstieg in die Bundesliga
Milivoje Novakovič, ein zuverlässiger Stürmer für sechs Spielzeiten

Genau wie beim vorherigen Abstieg begann die Saison 2006/07 im Zeichen vieler Veränderungen im Team. Bis zu 18 Spieler wechselten zu einem anderen Verein, und 14 neue Spieler wurden eingestellt. Unter den Neuankömmlingen waren unter anderem Thomas Broich und Fabrice Ehret, wer zusammen würde etwa 180 Spiele für den Verein spielen. Die wichtigste Akquisition war jedoch der slowenische Spitz Milivoje Novakovič Wer würde 176 Spiele in seiner gesamten Zeit mit 1. FC Köln spielen, in denen er 82 Tore erzielte.

Trotz eines guten Starts in der ersten Saisonhälfte war der Verein nicht in der beabsichtigten Position, die ihn zum Aufstieg berechtigen würde. Nach einer 0: 1-Heimniederlage gegen Erzgebirge Aue Coach Latour wurde gefeuert. Torwarttrainer Holger Gehrke nahm die Mannschaft vorübergehend unter seine Fittiche, woraufhin er am 27. November 2006 von abgelöst wurde Christoph Daum. Der Trainer, der den Verein zuvor im Zeitraum 1986-1990 trainiert hatte, wurde ernannt, um die Beförderung durchzusetzen. Die zweite Saisonhälfte war jedoch so enttäuschend, dass der Verein sogar auf der zweiten Ebene seine größte Niederlage erlitt: 0: 5 gegen Rot-Weiss Essen. Mit einem neunten Platz hatte der Verein sein Ziel des Aufstiegs auf Distanz nicht erreicht. Im Pokalturnier zeigte das Team sein Potenzial, indem es Schalke 04 in der zweiten Runde mit 4: 2 besiegte. Letztendlich ist der Verein im achten Finale gegen Eintracht Frankfurt gestrandet.

Mišo Brečko spielte 206 Spiele für den Verein

Trotz eines enttäuschenden Endergebnisses gab Trainer Christoph Daum bekannt, dass er bis 2010 aus seinem Vertrag ausscheiden werde, vorausgesetzt, der Verein Saison 2007/08 würde graduieren. Um das Team zu stärken, reichte Daum einige Anfragen ein, die vom Verein berücksichtigt wurden. Der Verein nahm unter anderem den kolumbianischen Torhüter mit Faryd Mondragón und Verteidiger Ümit Özat, mit dem Daum auch in der Türkei zusammengearbeitet hatte. Darüber hinaus folgte Kevin McKenna und Youssef Mohamad, die beide (jeweils 140 120 Spiele für den Verein) sind zu wichtigen Grundkräften im Team geworden.

Nach einer wechselhaften Saison, die mit einer Pokalniederlage in der ersten Runde gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen begann, wurde der dritte Platz am vorletzten Spieltag mit einem 2: 0-Sieg gegen Mainz 05 sicher gespielt. Wichtige Beiträge zum Aufstieg waren die Stürmer Milivoje Novakovic (Torschützenkönig mit 20 Toren) und Patrick Helmes (17 Tore). Von den fünf Beförderungen ist dies die schlechteste in der Vereinsgeschichte. Neben dem dritten Platz konnte der Verein nur 60 Punkte sammeln und die Nummer 4 (was keine Beförderung bedeuten würde) folgte mit nur 2 Punkten.

Saison 2008/09 Trotz des Ausscheidens von Stürmer Helmes zu Bayer 04 Leverkusen war es eine solide Bundesliga-Saison für den Verein. Mit anziehen Petit und Pedro Geromel Es stellte sich jedoch heraus, dass zwei gute Spieler rekrutiert wurden. Wurde auch ein Rechtsverteidiger Mišo Brečko wer würde schließlich 206 Spiele für Köln spielen. Der Verein belegte den zwölften Platz und konnte nach dem Aufstieg erstmals seit 2000/01 in der Bundesliga bleiben. Novakovic schien auch in der Lage zu sein, das Netz auf höchstem Niveau zu finden, und erzielte 16 Tore. Am Ende der Saison reiste Trainer Christoph Daum überraschenderweise ab Fenerbahçe. Er machte von einer besonderen Ausreiseklausel Gebrauch, die in seinem Vertrag enthalten war.

2009-2013: Vom Bundesliga-Mittelmotor bis zum fünften Abstieg

Jahreszeit Comp. Ort Tasse Europa
2009/10 Bundesliga 13 .. Viertelfinale
2010/11 Bundesliga 10 .. Zweite Runde
2011/12 Bundesliga 17 .. Zweite Runde
2012/13 2. Bundesliga 5 .. Zweite Runde
Rote Schattierung: Abstieg in die 2. Bundesliga

Zu Beginn des Saison 2009/10 wurde international Lukas Podolski zurück nach Köln. Der Verein zahlte dem FC Bayern München genau den Betrag, für den er vor zwei Jahren verkauft wurde. Podolski ist mit 10.000.000 Euro der teuerste Kauf in der Geschichte des 1. FC Köln. Als neuer Trainer Zvonimir Soldo ernannt. Um dem Abstieg zu entgehen, wurden in der Winterpause mehrere Spieler eingestellt, insbesondere der Flügelangreifer Zoran Tošić wurde zu einem wichtigen Aktivposten im Team und erzielte in dieser Saison in Köln 5 von nur 33 Toren. Der Verein schaffte es mit einer hauptsächlich defensiven Taktik auf den dreizehnten Platz des Wettbewerbs, was teilweise die geringe Anzahl von Toren erklärte. Damit spielte der Verein erstmals seit seinem ersten Abstieg 1998 mehr als zwei Spielzeiten in der Bundesliga. Im Pokal-Turnier war Köln nach einer Niederlage gegen den FC Augsburg im Viertelfinale gestrandet.

Nach einem enttäuschenden Start in die Saison 2010/11 mit den bemerkenswertesten Akquisitionen Martin Lanig und Mato Jajalo, Trainer Soldo wurde im Oktober 2010 entlassen. In neun Spielen konnte er nur einmal gewinnen und musste den Verein durch den ehemaligen U23-Trainer Frank Schaefer ersetzen. Der Rücktritt von Michael Meier als Sportdirektor des Vereins folgte im November, sein Nachfolger zu werden Volker Finke einbiegen in. Sein erster Erfolg war der Verkauf von Flops Tomoaki Makino und Wilfried Sanou. Er ersetzte auch den scheidenden Torhüter Faryd Mondragon durch die Rekrutierung von Michael Rensing. In der Zwischenzeit ernannte Schäfer Lukas Podolski zum neuen Kapitän des Teams, der die Band von Youssef Mohamad übernahm. Nach einer 1: 4-Niederlage beim VfL Wolfsburg hatte Köln erneut Abstiegsprobleme. Dies veranlasste Schäfer, einen Schritt zurückzutreten, damit Finke die letzten Spiele als Interimstrainer bestreiten würde. Mit dem Gewinn der letzten drei Spiele konnte sich der Verein behaupten und belegte sogar den zehnten Platz.

Timo Horn, wurde der erste Torhüter in der Saison 2012/13

Mit der Abreise von Fabrice Ehret und Youssef Mohamad verlor zu Beginn des 1. FC Köln Saison 2011/12 zwei wichtige Grundspieler, deren Abgang, wie sich herausstellte, nicht richtig untergebracht werden konnte. Wusste nur über die Neuanschaffungen Bescheid Sascha Riether sich zu einem einfachen Spieler entwickeln. Darüber hinaus zeigte sich die Taktik des neuen norwegischen Trainers Ståle Solbakken Hoffnungslos scheitern, was schließlich zum fünften Abstieg des Vereins führen würde. Zu Beginn der Saison hatte der Vorstand des Vereins jedoch große Hoffnungen auf die kommende Saison. Die Solbakkens-Taktik schien sich zunächst mit einem 4: 1-Sieg gegen Leverkusen auszuzahlen, doch gegen Borussia Dortmund (1: 6) gab es große Niederlagen 0-5) und Schalke 04 (1-4 1-5). Nach einer 0: 4-Niederlage gegen Mainz wurde Solbakken entlassen und von Frank Schaefer abgelöst, der eine Saison zuvor einen Schritt zurückgetreten war. Sanktionen im Vorstand folgten auch mit der Entlassung von Volker Finke als Sportdirektor. Die Änderungen konnten jedoch nicht den gewünschten Effekt erzielen und im letzten Spiel gegen Bayern München wurde der Abstieg zu einer Tatsache mit einer 1: 4-Niederlage. In der Saison erzielte Lukas Podolski 18 Tore und verließ den Verein am Ende der Saison für FC Arsenal Das zahlte 12 Millionen für ihn, die höchste Ablösesumme, die der Verein jemals in seiner Geschichte erhalten hat.

Die Saison war auch auf Managementebene turbulent. Auf der Hauptversammlung im November 2011 hat der Verwaltungsrat beschlossen, Präsident Wolfgang Overath aus dem Amt zu entfernen. Im April 2012 wählten Clubmitglieder Werner Spinner zum neuen Präsidenten. Als neue Vizepräsidenten wurden Ikone Harald "Toni" Schumacher und der Präsident des Festkomitee Kölner Karneval, Markus Ritterbach, gewählt.

Im Mai 2012 Holger Stanislawski Ernennung zum neuen Cheftrainer für die Saison 2012/13. Neben Podolski gingen auch einfache Spieler Novakovič und Petit. Als Ersatz gab es unter anderem Matthias Lehmann, Anthony Ujah, Dominic Maroh und Kevin Wimmer erreicht, wer würde sich alle zu grundlegenden Spielern entwickeln. Das Ziel war Timo Horn Als erster Torhüter gewählt, obwohl der selbst trainierte Spieler schon seit einiger Zeit in der Auswahl war, wurde dies seine erste Saison als feste Wahl unter der Latte. Außerdem von der zweiten Mannschaft zurückgelassen Jonas Hector in die erste Mannschaft übertragen. Der Saisonstart begann enttäuschend mit einer Serie von 6 Spielen, in denen es keinen Sieg gab und nur 2 Punkte erzielt wurden. Während der Saison konnte sich das Team immer mehr stabilisieren und belegte in der 27. Spielrunde den dritten Platz, wodurch sie sich für Play-offs für den Aufstieg qualifizierten. Sie konnten diesen Platz jedoch nicht halten und die Saison endete auf dem fünften Platz. Im Pokalturnier gelang es dem Verein, die zweite Runde zu erreichen, in dem es vom VfB Stuttgart geschlagen wurde. Am 30. Juni 2013 kamen der Verein und der Trainer Stanislawski zusammen, um den Vertrag vorzeitig zu unterbrechen.

2013-2017: Ära Peter Stöger

Jahreszeit Comp. Ort Tasse Europa
2013/14 2. Bundesliga 1 Letzte 16
2014/15 Bundesliga 12 .. Letzte 16
2015/16 Bundesliga 9 .. Zweite Runde
2016/17 Bundesliga 5 .. Achtes Finale
Grüne Schattierung: Aufstieg in die Bundesliga
Peter Stöger, wurde 2013/14 Trainer

Im Juni 2013 wurde der österreichische Trainer Peter Stöger präsentiert als neuer Trainer, der den Aufstieg in die Bundesliga bewirken musste. In der vergangenen Saison schaffte er es mit Österreich Wien Meister der Österreichische Bundesliga werden. Neben einem neuen Trainer wurde Jörg Schmadtke zum Sportmanager ernannt, um den Verein weiter zu unterstützen. Die ersten neuen Spieler, die in der Saison 2013/14 eingestellt wurden, waren Marcel Risse von 1. FSV Mainz 05, und das hauseigene geschult Yannick Gerhardt. Patrick Helmes kehrte in der siebten Runde als selbst trainierter Spieler nach fünf Jahren als erster Stürmer der Mannschaft zurück. Der Verein startete gut in die Saison und konnte sich als Herbstmeister mit einem Vorsprung von 8 Punkten auf den dritten Platz krönen (ein Platz, der nicht zu einem direkten Aufstieg führt). Auch in der zweiten Saisonhälfte konnte das Team eine konstant gute Leistung erbringen, wobei der 3: 1-Sieg das Highlight war VfL Bochum am Ostermontag. Damit wurde das Team in der 31. Runde zum dritten Mal in der Geschichte des Teams zum Meister der 2. Bundesliga gekrönt. Die Streikenden Helmes und Anthony Ujah waren in der Meisterschaft mit 12 bzw. 11 Toren wichtig, aber die Abwehr schaffte es auch, mit nur 20 Toren einen 2. Bundesliga-Rekord aufzustellen. Während der Saison nahmen durchschnittlich 46.187 Zuschauer an Kölns Spielen teil und gründeten gleichzeitig eine 2. Bundesliga. Im Kampf um den DFB-Pokal erreichte der Verein das achte Finale HSV ausgeschaltet.

Jonas Hector wuchs zu einem deutschen Nationalspieler heran

Es Saison 2014/15 wäre die erste Saison in der Bundesliga seit zwei Jahren. Patrick Helmes kam aufgrund einer Verletzung kaum zum Spielen und musste schließlich seine Karriere als Profifußballer während der Saison beenden. Das Team wurde unter anderem mit den Angreifern verstärkt Simon Zoller und Yuya Osako, im Mittelfeld Kevin Vogt von FC Augsburg erreicht. Mit einer defensiven und konterorientierten Taktik gelang es dem Verein, zu Beginn der Saison nur wenige Punkte zu holen und nur Borussia Dortmund zu Hause zu schlagen. In der zweiten Saisonhälfte wurden dann Maßnahmen ergriffen, um den Abstieg zu verhindern. Zu Hause gab es keine Verluste mehr und es wurden 15 Punkte vergeben. Obwohl Köln nie in direkter Abstiegsgefahr war, wurde die Durchsetzung erst am 32. Spieltag von realisiert FC Schalke 04 2: 0 zu Hause. Mit 40 Punkten erreichte das Team den 12. Platz in der Bundesliga. Im Pokalturnier gelang es dem Team wie im Vorjahr, das achte Finale zu erreichen und gegen zu verlieren SC Freiburg.

Zu Beginn des Saison 2015/16 waren unterstützende Kräfte wie Kevin Wimmer (mit 7.000.000 € der drittteuerste Transfererlös des Clubs) und Anthony Ujah (4.500.000 €) verkauften sich durch hervorragende Leistungen an Tottenham Hotspur bzw. Werder Bremen. Als Ersatz gab es unter anderem Anthony Modeste van Hoffenheim und Dominique Heintz vom 1. FC Kaiserslautern. Mit einem Betrag von 4,5 Millionen Euro wurde Modeste zum zweitteuersten Kauf in der Vereinsgeschichte. Der Stürmer setzte sich sofort und im DFB-Pokal-Spiel gegen SV Meppen (4: 0) nach 45 Sekunden das schnellste Pokaltor in der Geschichte des Vereins. Diesmal war der Verein jedoch bereits in der zweiten Runde von Werder Bremen ausgeschieden. Anfang 2016 begrüßte Köln das 75.000-köpfige Clubmitglied. Nach einem 4: 1-Sieg in der 31. Spielrunde SV Darmstadt 98 Köln gelang es, das zweite Jahr in Folge die Durchsetzung zu sichern. Am Ende belegte der Verein den neunten Platz, was das beste Endergebnis seit 24 Jahren war. Anthony Modeste wurde mit 15 Toren zum besten Torschützenkönig des Vereins gekrönt.

Saison 2016/17 war die 46. Bundesliga-Saison für den 1. FC Köln. Unter anderem frühzeitig Marco Höger und Konstantin Rausch Zum anderen war der Abgang von Yannick Gerhardt zum VfL Wolfsburg. Während der Saison 2015/16 wurde der ständige Linksverteidiger des Vereins, Jonas Hector, reguläres Mitglied der Nationalmannschaft von Deutschland. Er war somit ein Mitglied der Auswahl darauf Euro 2016. Die anderen Länderspiele des Vereins, die am Turnier teilnahmen, waren Mërgim Mavraj vor dem Albanien und diejenigen, die vor dem Turnier verkauft wurden Dušan Švento Zu Gunsten von Slowakei. Der Verein startete mit einem 2: 0-Sieg in die Saison SV Darmstadt 98, nachdem es zuvor 7: 0 im Pokal gegen gewonnen hatte BFC Preussen. Am 16. September konnte der Verein gegen den SC Freiburg mit 3: 0 gewinnen und sich damit erstmals seit 20 Jahren wieder als Tabellenführer der Bundesliga bezeichnen.[1]. Am Ende belegte Köln mit so vielen Punkten (49) den fünften Platz in der Schlusswertung Hertha BSC aber eine bessere Tordifferenz.

Nach einem dramatischen Start Saison 2017/18 zog Köln den ahnungslosen Veteranen an Claudio Pizarro (39). Der Peruaner, der damals 191 Tore in der deutschen Top-Liga erzielte, war ohne Verein Werder Bremen hatte seinen Vertrag nicht verlängert[2]. Nach sieben Spielrunden war Stöger's Team am unteren Ende steif, mit nur einem dürftigen Punkt, der die Position des Trainers zunehmend unter Druck setzte. Die Vereinsleitung hielt dem Österreicher zunächst eine Hand über dem Kopf. "Ich bin kein Fan davon, von einem Tag auf den anderen zu wechseln, nur um einigen Leuten zu gefallen", sagte der technische Direktor Schmadtke.[3]. Am 3. Dezember wurde er jedoch immer noch am Ende der Liga gefeuert. Ihm folgte Stefan Ruthenbeck, der bis dahin die unter neunzehnjährige Mannschaft trainiert hatte. Stöger war hinterher Andries Jonker, Carlo Ancelotti und Alexander Nouri der vierte Trainer in der Bundesliga, der in der Saison 2017/18 entlassen wird. Er scheiterte in seiner Hauptaufgabe: Köln für die oberste Liga zu halten. Der Vorhang fiel am 28. April 2018, als der FC Köln bei 2: 3 verlor SC Freiburg[4]. Ihr Aufenthalt in der 2. Bundesliga dauerte jedoch nicht lange, da der FC Köln in der Saison 2018/19 den Titel gewann und erneut in die Bundesliga aufstieg.

Der FC Köln startete katastrophal in die Saison 2019/20. Nach dem 11. Spieltag lag der Verein mit 7 Punkten auf 33 auf dem vorletzten Platz. Der Vorstand tauschte Trainer Achim Beierlozer gegen Markus Gisdol. Er zog mit Spielern wie Jan Thielmann, Noah Katterbach und Ismail Jakobs die Karte der Jugend. Mit 4 Siegen in Folge stieg es aus der Abstiegszone. Wenn der Wettbewerb wegen der vorübergehend gestoppt wird Corona-Krise in Deutschland, Der FC Keulen belegte den zehnten Platz. Spieler Niklas Hauptmann und Ismail Jakobs und ein Physiotherapeut wurde positiv auf Korona getestet. Ein neuer Test fand drei Tage später statt. Niemand wurde dann als positiv befunden.[5] Nach der Koronapause funktionierte es wieder einen Meter lang nicht. Mit knapp 4 Punkten auf 27 und einer 1: 6-Niederlage gegen Werder Bremen Am letzten Spieltag beendete Köln die Saison trostlos auf dem 14. Platz.

Allgemeines

Stadion

1. Der FC Köln spielt seine Heimspiele in der RheinEnergieStadion mit einer Kapazität von etwas mehr als 50.000 Zuschauern. Der Name stammt aus einem Vertrag mit dem örtlichen Stromversorger RheinEnergie AG. Die Fans nennen das Stadion es immer noch Müngersdorfer Stadion. So wurde das Stadion genannt, bevor es nach seinem Sponsor benannt wurde.

Kultur

Bok Hennes

Hennes VIII, 2018

1. Der FC Köln ist einer der wenigen Fußballvereine in Europa mit einem lebenden Maskottchen: Bok Hennes. Er steht während aller Heimspiele im Stadion neben dem Spielfeld und ist auch Teil des Vereins. Er ist auch bei Auswärtsspielen anwesend, nur bei Auswärtsspielen mit großer Distanz, ein weiterer Dollar wird im Voraus mit dem anderen Verein vereinbart. Dies soll das Tier vor langen Reisen bewahren.

1951 a Karnevalssitzung von Ringmeisterin Carola Williams als junger Bockwitz an den damaligen Trainer Hennes Weisweiler gegeben. Das junge Tier war auf der Bühne so gestresst, dass es gleichzeitig auf den Arm von Trainer Hennes Weisweiler pinkelte.
So wurde der Name des Tieres entschieden: Hennes.
Nach Hennes 'Tod wurde ein neuer Bock der offizielle Geißbock am Rande aller Spiele, genannt Hennes II.
Hennes IX ist seit 2018 das offizielle Maskottchen des Clubs. Dieser Dollar hat eine eigene Seite Instagram mit mehr als 14.000 Anhängern. Hennes IX. Wurde im März 2020 Vater der Ziegen Marie und Luise.[6]
Die Böcke sind nicht besonders gezüchtet und sie sind nicht miteinander verwandt.

Rivalen und Freunde

Der FC Köln und Borussia Mönchengladbach sind die Rivalen am Niederrhein. In der Vergangenheit kämpften beide Teams um die Macht "am Niederrhein". Dennoch muss der FC Köln seine Überlegenheit gegenüber seinem Rivalen anerkennen: Von den 95 Spielen konnte der FC Köln nur 28 gewinnen und 19 Spiele endeten unentschieden, der Rest wurde von Borussia Mönchengladbach gewonnen. In Ergänzung Bayer 04 Leverkusen und Fortuna Düsseldorf als Rivalen gesehen, da sie im gleichen Rheinraum wie Köln spielen. Die Fans haben gute Beziehungen zu FC St. Pauli, FC Liverpool und Paris St. Germain.

Sponsoring

Zeitraum Kleidungssponsor Shirt Sponsor
1974-1977 Le Coq Sportif "kein Trikotsponsor"
1977-1978 Adidas
1978-1979 Erima
1979-1982 Adidas Pionier
1982-1985 Doppeldusch
1985-1987 Puma Daimon
1987-1991 Samsung
1991-1993 Stadtbank
1993-1994 Pepsi
1994-1999 Ford
1999-2002 VPV
2002-2003 Sport Salter
2003-2005 Lustig frisch
2005-2007 Adidas Gerling
2007-2008 Rewe Group
2008-2012 Reebok
2012-2018 Erima
2018-jetzt Uhlsport

Andere Teams

Zweites Team

1. Der FC Köln hat eine zweite Mannschaft, die in der Regionalliga, die vierthöchste Fußballliga in Deutschland. Die Heimspiele werden im Franz-Kremer-Stadion (5.000 Plätze) ausgetragen, für wichtige Spiele werden sie manchmal in das größere Kölner Südstadion (15.000 Plätze) umgeleitet. Letzteres ist das Heimstadion des freundlichen Mitbürgers SC Fortuna Köln.

Frauenmannschaft

1. Der FC Köln hat auch einen Frauenfußball Mannschaft, die seit der Frauenabteilung des Vereins im Jahr 2009 mit dem FFC Brauweiler in der 2. Bundesliga spielt.Pulheim. Die bekannteste Spielerin ist Sonja Fuss (Weltmeisterin 2003 und 2007). Heimspiele werden im Franz-Kremer-Stadion (5.000 Plätze) ausgetragen.

Verschiedene Sportarten

1. Der FC Köln hat auch Fußball Handball-, Tischtennis-, und Beachvolleyballmannschaften. Das erfolgreichste davon ist zweifellos das Beachvolleyballteam, das in der Weltrangliste den 6. Platz belegt.

Auswahl 2019/2020

Nein. Name Staatsangehörigkeit Geburtsdatum Mit dem Verein seit: Internationale Spiele Vorheriger Verein
Torhüter
1. Timo Horn Flagge Deutschlands Deutschland 12-05-1993 2002 -- Eigene Jugend
18. Thomas Kessler Flagge Deutschlands Deutschland 20-01-1986 2012 -- Flagge Deutschlands Eintracht Frankfurt
31. Brady Scott Flagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten 30-06-1999 2017 -- Eigene Jugend
32. Julian Krahl Flagge Deutschlands Deutschland 22-01-2000 2019 -- Flagge Deutschlands RB Leipzig
Verteidiger
2. Benno Schmitz Flagge Deutschlands Deutschland 17-11-1994 2018 -- Flagge Deutschlands RB Leipzig
5. Rafael Czichos Flagge Deutschlands Deutschland 14. Mai 1990 2018 -- Flagge Deutschlands Holstein Kiel
14. Jonas Hector Flagge Deutschlands Deutschland 27. Mai 1990 2010 43 Flagge Deutschlands SV Auersmacher
19. Kingsley Ehizibue Flagge der Niederlande Die Niederlande Flagge von Nigeria Nigeria 25. Mai 1995 2019 -- Flagge der Niederlande PEC Zwolle
22. Jorge Meré Flagge von Spanien Spanien 17-04-1997 2017 -- Flagge von Spanien Sportlicher Gijon
33. Sebastiaan Bornauw Flagge von Belgien Belgien 22-03-1999 2019 -- Flagge von Belgien RSC Anderlecht
34. Noah Katterbach Flagge Deutschlands Deutschland 13-04-2001 2014 -- Eigene Jugend
37. Toni Leistner Flagge Deutschlands Deutschland 19-08-1990 2020 England Flagge Queens Park Rangers FC (gemietet)
38. Ismail Jakobs Flagge Deutschlands Deutschland 17-08-1999 2012 -- Eigene Jugend
40. Robert Voloder Flagge Deutschlands Deutschland 09-05-2001 2016 -- Eigene Jugend
Mittelfeldspieler
6. Marco Höger Flagge Deutschlands Deutschland 17-06-1997 2016 -- Flagge Deutschlands FC Schalke 04
7. Marcel Risse Flagge Deutschlands Deutschland 17-12-1989 2013 -- Flagge Deutschlands 1. FSV Mainz 05
8. Birger Verstraete Flagge von Belgien Belgien 16.04.1994 2019 1 Flagge von Belgien KAA Gent
11. Kingsley Schindler Flagge Deutschlands Deutschland Ghana Flagge Ghana 12-07-1993 2019 -- Flagge Deutschlands Holstein Kiel
17. Christian Clemens Flagge Deutschlands Deutschland 04-08-1991 2017 -- Flagge Deutschlands 1. FSV Mainz 05
20 Elvis Rexhbecaj Flagge Deutschlands Deutschland 01-11-1997 2020 Flagge Deutschlands VfL Wolfsburg (gemietet)
24. Dominick Drexler Flagge Deutschlands Deutschland 26. Mai 1990 2018 -- Flagge von Dänemark FC Midtjylland
28. Ellyes Skhiri Flagge von Tunesien Tunesien 10. Mai 1995 2019 28 Flagge von Frankreich Montpellier HSC
29. Jan Thielmann Flagge Deutschlands Deutschland 26-05-2002 2017 -- Eigene Jugend
30. Florian Kainz Flagge von Österreich Österreich 24. Oktober 1992 2019 16 Flagge Deutschlands Werder Bremen
36. Niklas Hauptmann Flagge Deutschlands Deutschland 27.06.1996 2018 -- Flagge Deutschlands Dynamo Dresden
Angreifer
9. Simon Terodde Flagge Deutschlands Deutschland 02-03-1988 2018 -- Flagge Deutschlands VfB Stuttgart
fünfzehn. Jhon Córdoba Flagge von Kolumbien Kolumbien 11-05-1993 2017 -- Flagge Deutschlands 1. FSV Mainz 05
23 Mark Uth Flagge Deutschlands Deutschland 24.08.1991 2020 1 Flagge Deutschlands FC Schalke 04 (gemietet)
27. Anthony Modeste Flagge von Frankreich Frankreich 14-04-1988 2018 -- Flagge von China FC Tianjin Quanjian
Sportschuhe
T. Markus Gisdol Flagge Deutschlands Deutschland 17-08-1969 2019 -- Flagge Deutschlands Hamburger SV
BEIM. André Pawlak Flagge Deutschlands Deutschland 12-02-1971 2017 -- Flagge Deutschlands 1. FC Köln II
BEIM. Frank Kaspari Flagge Deutschlands Deutschland 03-11-1970 2019 -- Flagge Deutschlands Hamburger SV

Stand: 04-02-2020

Ehrentafel

Wettbewerb Nummer Jahre
National
Bundesliga 3x 1961/62, 1963/64, 1977/78
2. Bundesliga 4x 1999/00, 2004/05, 2013/14, 2018/19
DFB-Pokal 4x 1968, 1977, 1978, 1983
Meister Westdeutschland 5x 1954, 1960, 1961, 1962, 1963
DFB Hallen Pokal 1x 1993
International
Trofeu Joan Gamper 2x 1978, 1981

FC Köln in Europa

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Der FC Köln hat seit 1961 an verschiedenen europäischen Wettbewerben teilgenommen. Nachfolgend sind die Wettbewerbe aufgeführt und an welchen Spielzeiten der Verein teilgenommen hat:

-
1962/63, 1964/65, 1978/79
2017/18
1968/69, 1977/78, 1983/84
1971/72, 1972/73, 1973/74, 1974/75, 1975/76, 1976/77, 1980/81, 1982/83, 1984/85, 1985/86, 1988/89, 1989/90, 1990 / 91, 1992/93
1995, 1997
1961/62, 1963/64, 1965/66, 1967/68, 1970/71

Besonderheiten europäischer Wettbewerbe:

Besonderheit Datum Gegner Ausschlag Ort Name Nummer
Höchster Gewinn 07-11-1972 Norwegen Flagge Viking FK 9-1 Köln
Höchste Niederlage 05-09-1962 Schottland Flagge Dundee FC 1-8 Dundee
Spieler mit den meisten Übereinstimmungen 06-05-1986 Flagge Deutschlands Toni Schumacher 68
Spieler mit den meisten Toren 22-04-1981 Flagge Deutschlands Dieter Müller 31

UEFA-Club-Rangliste: 103 .. (25.09.2019)

Bekannte Trainer (ehemalige) Spieler

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Deutsche

Niederländisch

Belgier

Andere

Ergebnisse

Jahreszeit Lev. Position Liga Wedstr. Profitieren Gleich Verlust Tordifferenz Punkte Tsch.gem. Torschützenkönig DFB-Pokal Bemerkungen
1947/48 II 1 Rheinbezirksliga Gr. 1 24 68-33 36 -- Letzte Runde 0-1 > SV Rhenania Würselen 0: 0 auswärts, 0: 1 zu Hause.
1948/49 II 1 Rheinbezirksliga Gr. 2 26 114-31 49 -- Letzte Runde 5-1 > Bayer 04 Leverkusen 2: 0 zu Hause, 3: 1 auswärts.
1949/50 ICH. 5 Oberliga West 30 16 5 9 61-39 37 13.767 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (17) --
1950/51 ICH. 4 Oberliga West 30 17 4 9 60-31 38 16.600 Flagge Deutschlands Willi Bars (13) --
1951/52 ICH. 5 Oberliga West 30 13 7 10 57-40 33 18.933 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (fünfzehn) --
1952/53 ICH. 2 Oberliga West 30 19 5 6 86-42 43 22.567 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (26) --
1953/54 ICH. 1 Oberliga West 30 17 7 6 83-43 41 21,267 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (26) -- 2. in Gruppe 2 deutsche Meisterschaft
1954/55 ICH. 7 Oberliga West 30 13 3 14 60-55 29 15.000 Flagge Deutschlands Walter Müller (14) --
1955/56 ICH. 7 Oberliga West 30 13 6 11 59-48 32 17.600 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (14) --
1956/57 ICH. 3 Oberliga West 30 14 11 5 67-50 39 18.500 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (17) --
1957/58 ICH. 2 Oberliga West 30 18 4 8 74-45 40 18.467 Flagge Deutschlands Hans Sturm (18) -- 4. in Gruppe 1 deutsche Meisterschaft.
1958/59 ICH. 2 Oberliga West 30 13 13 4 60-35 39 19.147 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (13) -- 2. in Gruppe 1 deutsche Meisterschaft.
1959/60 ICH. 1 Oberliga West 30 19 6 5 85-39 44 26.800 Flagge Deutschlands Christian Müller (28) -- Finale deutsche Meisterschaft > Hamburger SV 2-3.
1960/61 ICH. 1 Oberliga West 30 18 6 6 79-33 42 17.733 Flagge Deutschlands Hans Schäfer (19) 1/4 Finale 3. in Gruppe 2 deutsche Meisterschaft.
1961/62 ICH. 1 Oberliga West 30 20 4 6 89-40 44 18.533 Flagge Deutschlands Karl-Heinz Thielen (22) 1/4 Finale Einfache goldene Krone.svg Deutscher Meister Finale> 1. FC Nürnberg 4-0.
1962/63 ICH. 1 Oberliga West 30 18 6 6 65-37 42 16.667 Flagge Deutschlands Christian Müller (21) -- 2. in deutsche Meisterschaft Finale> Borussia Dortmund 1-3.
1963/64 ICH. Einfache goldene Krone.svg Bundesliga 30 17 11 2 78-40 45 31.904 Flagge Deutschlands Karl-Heinz Thielen (16) 1/4 Finale
1964/65 ICH. 2 Bundesliga 30 14 10 6 66-45 38 31.933 Flagge Deutschlands Christian Müller (19) 1. Runde
1965/66 ICH. 5 Bundesliga 34 19 6 9 74-41 44 27,176 Flagge Deutschlands Hannes Löhr (18) 1/8 Finale
1966/67 ICH. 7 Bundesliga 34 14 9 11 48-48 37 25,176 Flagge Deutschlands Hannes Löhr (13) 1/8 Finale
1967/68 ICH. 4 Bundesliga 34 17 4 13 68-52 38 23.176 Flagge Deutschlands Hannes Löhr (27) Gewinner
1968/69 ICH. 14 Bundesliga 34 13 6 fünfzehn 47-56 32 24.882 Flagge Deutschlands Carl-Heinz Rühl (14) 1. Runde
1969/70 ICH. 4 Bundesliga 34 20 3 11 83-38 43 25,118 Flagge Deutschlands Hannes Löhr (19) Finale
1970/71 ICH. 11 Bundesliga 34 11 11 12 46-56 23 18.559 Flagge Deutschlands Bernd Rupp (14) Finale
1971/72 ICH. 4 Bundesliga 34 fünfzehn 13 6 64-44 43 15.118 Flagge Deutschlands Bernd Rupp (16) 1/2 Finale
1972/73 ICH. 2 Bundesliga 34 16 11 7 66-51 43 12.753 Flagge Deutschlands Hannes Löhr (10) Finale
1973/74 ICH. 5 Bundesliga 34 16 7 11 69-56 39 17.135 Flagge Deutschlands Dieter Müller (17) 1/4 Finale
1974/75 ICH. 5 Bundesliga 34 17 7 10 77-51 41 18.500 Flagge Deutschlands Dieter Müller (17) 1/8 Finale
1975/76 ICH. 4 Bundesliga 34 14 11 9 62-45 39 25.941 Flagge Deutschlands Hannes Löhr (fünfzehn) 1/4 Finale
1976/77 ICH. 5 Bundesliga 34 17 6 11 83-61 40 32,306 Flagge Deutschlands Dieter Müller (34) Gewinner
1977/78 ICH. Einfache goldene Krone.svg Bundesliga 34 22 4 8 86-41 48 35,235 Flagge Deutschlands Dieter Müller (24) Gewinner
1978/79 ICH. 6 Bundesliga 34 13 12 9 55-47 38 22.765 Flagge Deutschlands Dieter Müller / Herbert Zimmermann (8) 1/8 Finale
1979/80 ICH. 5 Bundesliga 34 14 9 11 72-55 37 27.824 Flagge Deutschlands Dieter Müller (21) Finale
1980/81 ICH. 8 Bundesliga 34 12 10 12 54-55 34 19.765 Flagge Deutschlands Dieter Müller (17) 2. Runde
1981/82 ICH. 2 Bundesliga 34 18 9 7 72-38 45 25,147 Flagge Deutschlands Pierre Litbarski / England Flagge Tony Woodcock (fünfzehn) 1. Runde
1982/83 ICH. 5 Bundesliga 34 17 9 8 69-42 43 17.971 Flagge Deutschlands Pierre Litbarski (16) Gewinner
1983/84 ICH. 6 Bundesliga 34 16 6 12 70-57 38 17.442 Flagge Deutschlands Klaus Allofs (20) 1/8 Finale
1984/85 ICH. 3 Bundesliga 34 18 4 12 69-66 40 18.059 Flagge Deutschlands Klaus Allofs (26) 2. Runde
1985/86 ICH. 13 Bundesliga 34 9 11 14 46-59 29 13.615 Flagge Deutschlands Klaus Allofs (20) 2. Runde UEFA-Pokal-Finale
1986/87 ICH. 10 Bundesliga 34 13 9 12 50-53 35 16.588 Flagge Deutschlands Klaus Allofs (14) 1/8 Finale
1987/88 ICH. 3 Bundesliga 34 18 12 4 57-28 48 22,412 Flagge von Dänemark Flemming Povlsen (13) 2. Runde
1988/89 ICH. 2 Bundesliga 34 18 9 7 58-30 45 20.941 Flagge von Dänemark Flemming Povlsen (13) 2. Runde
1989/90 ICH. 2 Bundesliga 34 17 9 8 54-44 43 22,294 Flagge Deutschlands Falko Götz (11) 1/8 Finale
1990/91 ICH. 7 Bundesliga 34 13 11 10 50-43 37 21,235 Flagge Deutschlands Maurice Banach (14) Finale
1991/92 ICH. 4 Bundesliga 34 13 18 7 58-41 44 23,105 Flagge Deutschlands Frank Ordenewitz (11) 3. Runde
1992/93 ICH. 12 Bundesliga 34 12 4 18 41-51 28 29.824 Flagge Deutschlands Frank Ordenewitz (9) 2. Runde
1993/94 ICH. 11 Bundesliga 34 14 6 14 49-51 34 31.065 Flagge Deutschlands Falko Götz (11) 3. Runde
1994/95 ICH. 10 Bundesliga 34 11 10 13 54-54 32 31.765 Flagge von Österreich Toni Polster (17) 1/2 Finale
1995/96 ICH. 12 Bundesliga 34 9 13 12 33-35 40 32.882 Flagge von Österreich Toni Polster (11) 1. Runde
1996/97 ICH. 10 Bundesliga 34 13 5 16 62-62 44 31.088 Flagge von Österreich Toni Polster (21) 2. Runde
1997/98 ICH. 17 Bundesliga 34 10 6 18 49-64 36 29.824 Flagge von Österreich Toni Polster (13) 1. Runde
1998/99 II 10 2. Bundesliga 34 12 9 13 46-53 45 14.488 Flagge von Rumänien Dorinel Munteanu (7) 1. Runde
1999/00 II 1 2. Bundesliga 34 19 8 7 68-39 65 28.853 Flagge Deutschlands Dirk Lottner (14) 1/8 Finale
2000/01 ICH. 10 Bundesliga 34 12 10 12 59-52 46 34,339 Flagge Deutschlands Dirk Lottner (11) 1. Runde
2001/02 ICH. 17 Bundesliga 34 7 8 19 26-61 29 31,147 Flagge Deutschlands Dirk Lottner (9) 1/2 Finale
2002/03 II 2 2. Bundesliga 34 18 11 5 63-45 65 26.459 Flagge Deutschlands Matthias Scherz (18) 1/4 Finale
2003/04 ICH. 18 Bundesliga 34 6 5 23 32-57 23 40.058 Flagge Deutschlands Matthias Scherz (18) 1/8 Finale
2004/05 II 1 2. Bundesliga 34 20 7 7 62-33 67 38,482 Flagge Deutschlands Lukas Podolski (24) 2. Runde
2005/06 ICH. 17 Bundesliga 34 7 9 18 49-71 30 48.942 Flagge Deutschlands Lukas Podolski (12) 1. Runde
2006/07 II 9 2. Bundesliga 34 12 10 12 49-50 46 42,194 Flagge Deutschlands Patrick Helmes (14) 1/8 Finale
2007/08 II 3 2. Bundesliga 34 17 9 8 62-44 60 43.763 Flagge Deutschlands Lukas Podolski (24) 1. Runde
2008/09 ICH. 12 Bundesliga 34 11 6 17 35-50 39 49,316 Slowenische Flagge Milivoje Novakovič (16) 2. Runde
2009/10 ICH. 13 Bundesliga 34 9 11 14 33-42 38 48.942 Slowenische Flagge Milivoje Novakovič (6) 1/4 Finale
2010/11 ICH. 10 Bundesliga 34 13 5 16 47-62 44 47,782 Slowenische Flagge Milivoje Novakovič (17) 1/8 Finale
2011/12 ICH. 17 Bundesliga 34 8 6 20 39-75 30 47,482 Flagge Deutschlands Lukas Podolski (18) 2. Runde
2012/13 II 5 2. Bundesliga 34 14 12 8 43-33 54 40.688 Flagge von Nigeria Anthony Ujah (13) 1/8 Finale
2013/14 II 1 2. Bundesliga 34 19 11 4 53-20 68 46,235 Slowenische Flagge Patrick Helmes (12) 1/8 Finale
2014/15 ICH. 12 Bundesliga 34 9 13 12 34-40 40 48,329 Flagge von Nigeria Anthony Ujah (10) 1/8 Finale
2015/16 ICH. 9 Bundesliga 34 10 13 11 38-42 43 48,676 Flagge von Frankreich Anthony Modeste (fünfzehn) 2. Runde
2016/17 ICH. 5 Bundesliga 34 12 13 9 51-42 49 49.571 Flagge von Frankreich Anthony Modeste (25) 1/8 Finale
2017/18 ICH. 18 Bundesliga 34 5 7 22 35-70 22 48,776 Flagge Deutschlands Simon Terodde (7) 1/8 Finale
2018/19 II 1 2. Bundesliga 34 19 6 9 84-47 63 49.547 Flagge Deutschlands Simon Terodde (29) 2. Runde
2019/20 ICH. 14 Bundesliga 34 10 6 18 51-69 36 35.094 Flagge von Kolumbien Jhon Córdoba (13) 2. Runde

Wissenswertes

Münzwurf von Rotterdam (1965)

Das Viertelfinale der Europapokal I. 1964/65 zwischen den deutschen Meistern FC Köln und der englische Meister FC Liverpool wurde auf ganz besondere Weise entschieden.
Sowohl das erste Heimspiel in Köln als auch das zweite Spiel in Liverpool führten zu einem 0: 0.
Nach den damaligen Vorschriften musste ein entscheidendes Spiel an einem neutralen Ort ausgetragen werden. Das wurde der alte Verkleidung aus Rotterdam 24. März 1965.
Nach 90 Minuten stand es 2: 2 zwischen Köln und Liverpool und nach 120 Minuten auch.
Nach den damaligen Vorschriften a Münze geworfen zu entscheiden, welches Team weitermachen würde. Das Gulden das in Rotterdam darauf geworfen wurde, blieb senkrecht zwischen den Grashalmen hängen.
Damit wurde der Gulden erneut geworfen und das Schicksal entschied, dass Liverpool ins Halbfinale des Europapokal I. 1964/65.
(Liverpool schied anschließend im Halbfinale durch aus Internazionale.)

Die Meisterschaft 1978

Am letzten Tag der Saison 1977/78 hatte Köln so viele Punkte wie Borussia Mönchengladbach, Aber Köln hatte zehn Tore mehr als Mönchengladbach.
Köln spielte an diesem Tag gegen den bereits Absteiger FC St. Pauli und Mönchengladbach spielte gegen Borussia Dortmund. Köln brauchte also wirklich nur einen einfachen Sieg bei einem bereits abgestiegenen Verein, aber es lief anders:
In der Pause stand es 0: 2 für Köln in der Hamburger Stadtteil St. Pauli, Mönchengladbach hatte aber schon nach 45 Minuten 6: 0 Vorsprung.

In der zweiten Halbzeit unterstützten die Anhänger von St. Pauli Köln lautstark, vermutlich weil mit einem 6: 0 in der Pause bereits klar war, dass Mönchengladbachs Sieg nicht fair verlaufen würde. Mönchengladbach gewann schließlich mit 12: 0 gegen Dortmund, was bis heute der höchste Sieg in Deutschland ist Bundesliga. Da Köln inzwischen 5: 0 erzielt hatte, wurde Köln doch Meister.

Externe Links

Quellen, Notizen und / oder Referenzen
  1. http://www.vi.nl/nieuws/productieve-modeste-maken-fc-koln-koploper.htm "Productive Modeste macht den FC Köln zum Marktführer", VI.nl, konsultiert am 19. September 2016
  2. Köln zieht Clubless-Veteran Pizarro an (39), Algemeen Dagblad, 29. September 2017
  3. FC Kölns Trainer Stöger kann trotz eines dramatischen Starts bleiben, Algemeen Dagblad, 1. Oktober 2017
  4. Der FC Köln stieg nach einer Niederlage gegen Freiburg endgültig ab, Algemeen Dagblad, 28. April 2018
  5. Nach Jakobs und Hauptmann: Weitere FC-Tests negativ - GEISSBLOG.KOELN. geissblog.koeln. Zugriff auf 4. Mai 2020.
  6. (das) Hennes "Zicklein heißen Marie und Luise. fc.de. Zugriff auf 4. Mai 2020.
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Flagge DeutschlandsBundesliga - Saison 2020/21Flagge Deutschlands

FC Augsburg · · Union Berlin · · Arminia Bielefeld · · Werder Bremen · · Borussia Dortmund · · Eintracht Frankfurt · · SC Freiburg · · Hertha BSC · · Hoffenheim · · FC Köln · · RB Leipzig · · Bayer Leverkusen · · Mainz 05 · · Borussia Mönchengladbach · · Bayern München · · Schalke 04 · · VfB Stuttgart · · VfL Wolfsburg

Flagge DeutschlandsRegionalliga West - Saison 2020/21Flagge Deutschlands

Alemannia Aachen · · Rot Weiss Ahlen · · SV Bergisch Gladbach 09 · · Bonner SC · · Borussia Dortmund II · · Fortuna Düsseldorf II · · Rot-Weiss Essen · · VfB Homberg · · 1. FC Köln II · · SC Fortuna Köln · · SV Lippstadt 08 · · Sportfreunde Lotte · · Borussia Mönchengladbach II · · SC Preußen Münster · · Rot-Weiß Oberhausen · · SV Rödinghausen · · FC Schalke 04 II · · SV Straelen · · FC Wegberg-Beeck · · SC Wiedenbrück 2000 · · Wuppertaler SV

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