1. FC Kaiserslautern

1. FC Kaiserslautern
1. FC Kaiserslautern
Name 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V.
Spitzname Sie verrotten Teufel
(Die roten Teufel)
Etabliert 2. Juni 1900
Ort Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz
Stadion Fritz Walter Stadion
Kapazität 49.850
Anzahl der Mitglieder 17.466 (03-08-2018)
Vorsitzende Flagge Deutschlands Wilfried de Buhr
Trainer Flagge Deutschlands Boris Schommers, 19.09.2019
(Hauptsponsor Layenberger Nutrition Group GmbH
Wettbewerb 3. Liga
Webseite fck.de
Zuhause
von
Gültig für 2019/20
Portal  Portalsymbol Fußball

1. FC Kaiserslautern ist ein Deutsche Fußballverein Kaiserslautern, befindet sich im Staat Rheinland-Pfalz. Der Verein ist viermaliger nationaler Meister. Kaiserslautern spielte ununterbrochen in der Bundesliga und heutzutage kommt in der 3. Liga (2019/20). Der Verein spielt auf dem Betzenberg darin Fritz Walter Stadion, benannt nach dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, der in war 1954 gewann die Weltmeisterschaft. In diesem Stadion dafür FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 beendete auch einige Spiele.

Geschichte

Vorkriegsgeschichte

Der Verein wurde am 28. Mai 1929 durch eine Fusion zwischen gegründet FV 1900 Kaiserslautern und SV Phönix 1910. Der Fusionsclub nahm zunächst den Namen an FV Phönix Kaiserslautern und änderte es in seinen aktuellen Namen am 31. Juli. Nach zwei Jahren in der zweiten Liga wurde der Verein 1931 in die höchste Liga befördert Saar Wettbewerb. Nach dem vierten Platz wurde der Verein Vizemeister in 1932/33 hinter FK Pirmasens. Dies qualifizierte den Verein für die Süddeutsche Endrunde, in dem sie zuletzt in der Gruppenphase endeten. Nach dieser Saison kam die NSDAP an der Macht in Deutschland. Der Wettbewerb wurde gründlich umstrukturiert und die Gauliga wurde als neue Spitzenklasse eingeführt. Kaiserslautern wurde in die eingestuft Gauliga Südwest. Nach einer mittleren Position stieg der Verein ab 1934/35. 1937 wurde der Verein erneut befördert, aber sofort wieder an die Bezirksliga verwiesen. Zurück in der zweiten Liga wurde der Verein verstärkt Fritz Walter, Wer einer der größten Spieler des Vereins aller Zeiten werden würde, erzielte in seinem ersten Spiel gegen den SV Niederauerbach vier Tore. Der Verein wurde Meister und kehrte in die Gauliga zurück, die nun in zwei Gruppen aufgeteilt war und mit der der Verein nun gemeinsam den ersten Platz belegte Borussia VfB Neunkirchen. Das Match um den Gruppensieg wurde 4: 1 gewonnen, aber im Finale um den Gesamttitel mussten sie verlieren Kickers Offenbach. Am 14. Juli 1940 spielte Walter sein erstes Spiel dafür Nationalmannschaft gegen Rumänien (9: 3 und 3 Tore von Walter) und damit der erste Nationalspieler des Vereins. In der folgenden Saison musste der Verein den Titel holen FV 03 Saarbrücken Lassen. Aus Kriegsgründen wurde die Gauliga aufgeteilt und ab 1941 spielte der Verein in der Gauliga Westmark. Sechs Punkte Vorsprung FV Metz Der Verein wurde sofort autoritärer Meister und qualifizierte sich für die Endrunde um den deutschen Meistertitel. Nach einem Sieg weiter SV Waldhof 07 sie verloren dann mit 9: 3 von FC Schalke 04. Bemerkenswert ist, dass diese Saison auch ein 26: 0-Sieg gegen FK Pirmasens war, der sich sogar aus dem Wettbewerb zurückzog. Walter erzielte hier 13 Tore. Viele Spieler verließen den Verein, um sich der Armee anzuschließen, was im folgenden Jahr zum fünften Platz führte. Im 1943/44 Sie wurden sogar die letzten. Für die letzte Saison würde der Verein eine Kriegsspielgemeinschaft mit eingehen VfR Kaiserslautern und TSG Kaiserslautern, aber der Wettbewerb wurde wegen des bevorstehenden Kriegsendes nie gespielt.

Oberliga

Im Oktober 1945 kamen Fritz Walter und sein Bruder an Ludwig zurück aus der Gefangenschaft in Rumänien. Eine Reihe von Spielern der ersten Mannschaft wurden während des Krieges getötet (Theobald Baumann, Herbert Rasch und Heinrich Schaub). Alle deutschen Fußballvereine wurden nach Kriegsende ebenfalls aufgelöst. Der 1. FC wurde jedoch unter der Führung von Fritz Walter wieder gegründet. Der Verein trainierte nun am Sportanlage auf dem Erbsenberg, nach Hause zu VfR Kaiserslautern. Eigenes Gelände Betzenberg wurde beschlagnahmt und wurde jetzt gerufen Stade Monsabert, an einen französischen General. Im Winter 1945/46 bekamen sie das Gelände zurück. Die Vereine der ehemaligen Gauliga Südwest beschlossen im Dezember 1945, den Wettbewerb nach dem Vorbild der Oberliga Süd, das hatte einen Monat zuvor begonnen. Die sogenannte Oberliga Saar-Pfalz-Hessen begann am 6. Januar 1946. FCK gewann das erste Spiel mit 10: 0 von SV Phönix 03 Ludwigshafen. Am Ende der Saison wurde der Verein Zweiter dahinter 1. FC Saarbrücken. Die nächste Saison wurde die Liga genannt Zonenliga und bestand aus zwei Serien. Der FCK wurde ein ruhmreicher Gruppensieger und im Finale um den Titel riss der Verein den VfL Konstanz zweimal zu Boden (8: 1 und 4: 8).

Im 1947/48 ging das Oberliga Südwest erst richtig gestartet und die letzten Runden fanden wieder statt. Es gab noch zwei Serien und FCK gewann das Finale Fortuna Rastatt und qualifiziert für die letzte Runde. Nach gewinnt am TSV 1860 München und SpVgg Neuendorf Der FCK erreichte das Finale und verlor es gegen den 1. FC Nürnberg. In der folgenden Saison wurde der Verein auch Gruppensieger und gewann das Finale gegen Fortuna Freiburg. In dem letzte Runde Der Verein gewann zuerst FC St. Pauli und verlor dann im Halbfinale von Borussia Dortmund. Im 1949/50 FCK schied bereits nach einem neuen Titel im Viertelfinale aus VfB Stuttgart.

Von 1950/51 Die Oberliga Südwest bestand nur aus einer Serie und hatte sieben Punkte Vorsprung VfR Wormatia Worms Der Verein hat bereits seinen fünften Titel in Folge gewonnen. Das letzte Runde wurde umstrukturiert und nun in der Gruppenphase angesiedelt. Erst am letzten Spieltag, als der Verein sich des Gruppensiegs sicher war, verlor er gegen Schalke 04. Im Finale um den Titel, SC Preußen Münster knapp 2: 1 besiegt und so krönte sich der Verein zum ersten Mal zum nationalen Meister.

Statue der fünf Kaiserslauterner Helden, die 1954 Weltmeister wurden. Von links nach rechts: Werner Liebrich, Fritz Walter, Werner Kohlmeyer, Horst Eckel, Ottmar Walter.

Nach einem dritten Platz waren sie in 1952/53 wieder Meister der Oberliga und später auch Landesmeister. Ein Jahr später war FCK erneut im Finale um den Titel und bekam nun ein Pochen Hannover 96 das gewann 1: 5. Trotz dieser Niederlage und vieler Proteste in den Medien wählte der Nationaltrainer Sepp Herberger viele FCK-Spieler dafür Weltmeisterschaft in der Schweiz. Mit Fritz Walter, Ottmar Walter, Werner Liebrich, Horst Eckel und Werner Kohlmeyer Die Nationalmannschaft zählte fünf Spieler vom FCK. Sein Team erreichte das Finale, das als ging das Wunder von Bern, und gewann den ersten Weltmeistertitel für Deutschland. Der Verein setzte seine Dynamik fort und spielte ein Jahr später das dritte Titelfinale in Folge, verlor aber jetzt gegen Rot-Weiss Essen. In den nächsten beiden Spielzeiten gewann der Verein die Oberliga, war aber in der Gruppenphase der Endrunde immer Dritter.

Nach einem Vize-Titel in 1957/58 Könnte der Verein noch zum gehen letzte Runde, wurde aber nun in der Vorrunde von eliminiert 1. FC Köln. Die folgenden Jahre dominierten FK Pirmasens, Borussia VfB Neunkirchen und 1. FC Saarbrücken die Liga. 1961 erreichte der Verein das Finale der DFB-Pokal, das war verloren von Werder Bremen. Der Verein wurde in der letzten Oberliga-Saison Meister. Das Timing könnte nicht besser sein, denn nach diesem Jahr ist das Bundesliga und weil die Oberliga Südwest schwächer war als die Oberliga Nord, Süd und West, bekamen sie nur zwei Startplätze.

Bundesliga

Nach drei mittelmäßigen Spielzeiten hatte der Verein einen guten Start 1966/67, als sie nach fünf Spieltagen an der Spitze lagen. Am Ende der Saison wurde der Verein Fünfter. In den folgenden Jahren endete der Verein wieder in der Mitte und kämpfte sogar gegen den Abstieg. 1972 spielte der Verein das Pokalfinale erneut und verlor es 0: 5 gegen Schalke 04. Der Verein durfte später in diesem Jahr zum ersten Mal nach Europa einreisen. Stoke City gewann 3: 1 und schien den Traum vorzeitig zu beenden, aber beim Rückspiel wurde es 4: 0. Der Verein überlebte zwei weitere Runden und trat im Viertelfinale gegen Landsmann an Borussia Mönchengladbach, wo sie ein 7: 1 Pochen bekamen und eliminiert wurden. In den folgenden Jahren war der Verein in der Sub-Top. Am 20. Oktober 1973 bestritt der Verein eines seiner berühmtesten Spiele. Gegen Bayern München Nach 57 Minuten war es 1: 4, aber die wirbelnden Spieler des FCK drehten die Situation um und konnten mit 7: 4 gewinnen. Im 1978/79 Zum ersten Mal wurden sie Dritte und erreichten ein Jahr später erneut das Viertelfinale UEFA-Pokal, wo sie erneut von einer deutschen Mannschaft (Bayern München) gestoppt wurden. Der Verein nahm in den folgenden Jahren weiterhin an den Top 4 teil. 1981, mit dem Transfer von Norbert Eilenfeldt, zahlte der Verein zum ersten Mal und in der Welt mehr als eine Million Mark für einen Spieler UEFA-Pokal 1981/82 war unter anderem Real Madrid geschlagen 5: 0 und erreichte 1. FC Kaiserslautern zum ersten Mal im Halbfinale, das von IFK Göteborg war verloren. Ab 1984 gingen die Zitate jedoch zurück und 1988 winkte der Abstieg. In den folgenden Jahren wurde es jedoch besser und besser 1990 Der Verein gewann den Pokal zum ersten Mal. Im Finale war das Team der Trainer Karl-Heinz Feldkamp mit 3-2 zu stark Werder Bremen. Die Tore wurden von erzielt Bruno Labbadia (2 und Stefan Kuntz.

Ein Jahr später wurde der Verein überraschenderweise wieder Meister, Stefan Kuntz wurde gewählt, um Deutscher Fußballer des Jahres und die ganze Mannschaft wurde in Deutschland zur Sportmannschaft des Jahres gekürt. Nach zwei Subtop-Plätzen war der Club in 1993/94 Vizemeister hinter Bayern München. Nach dem vierten Platz in der folgenden Saison haben Stefan Kuntz und Ciriaco Sforza der Verein, der sich als Verlust für den Verein herausstellte, der die ganze Saison gegen den Abstieg kämpfte. Am letzten Spieltag ging es darum, gegen einen direkten Konkurrenten zu gewinnen Bayer 04 Leverkusen, aber es endete unentschieden. Der Verein stieg erstmals aus der Bundesliga ab. Knapp eine Woche später gewann der Verein zum zweiten Mal den Deutschen Pokal.

Otto Rehhagel wurde Trainer des Vereins, dessen Kern weitgehend zusammen geblieben war. Im Europapokal war der Verein sofort durch Roter Stern Belgrad besiegt und auch im DFB-Pokal verlor Kaiserslautern sofort gegen die dritte Liga SpVgg Greuther Fürth, Aber in der Liga lief alles reibungslos und der Verein wurde souveräner Meister. Am letzten Spieltag wurde es mit 7: 6 gewonnen SV Meppen, das torreichste Spiel in der Geschichte der 2. Bundesliga.

Bei der Rückkehr in die Bundesliga besiegte Kaiserslautern am ersten Spieltag den FC Bayern München und der Rekordmeister würde die ganze Saison über hinter dem FCK stehen. Ab dem vierten Spieltag war der Verein allein an der Spitze und gab diesen Platz nicht auf. Wie in der vergangenen Saison hat der Verein nur vier Spiele verloren. In der folgenden Saison erreichten sie das Viertelfinale der Champions League und verloren gegen Bayern München und den FCK den fünften Platz im Wettbewerb. In der folgenden Saison wurde der Verein ebenfalls Fünfter. Im Falle eines schlechten Starts in die Saison 2000/01 Rehhagel wurde beiseite gelegt. Der Verein machte die Saison wieder gut, indem er den achten Platz belegte und das Halbfinale des UEFA-Pokals erreichte, gegen das er verlor Deportivo Alavés. In der folgenden Saison startete der Verein mit einer 7-Spiele-Siegesserie, was ein Rekord war, aber am Ende der Saison belegten sie nur den siebten Platz.

Degradierung

Im 2003 Der Verein geriet in finanzielle Schwierigkeiten. Dem neuen Vorsitzenden, René C. Jäggi, ist es gerade gelungen, einen Bankrott zu vermeiden. Der Abstieg schien sicher, aber mit Hilfe des Trainers Eric Gerets Kaiserslautern konnte sie retten. 2006 war der Verein doch abgestiegen. Dies war das zweite Mal in der Geschichte. In der Saison 2007/08 war der Verein fast die gesamte Saison abgestiegen. Am letzten Spieltag gewann der Verein jedoch 3: 0 von der Nummer zwei in der Gesamtwertung, 1. FC Köln, und könnte somit die Erhaltung des Lebens gewährleisten.

Nach dem Titel im Jahr 2010 wurde der Verein erneut in die Bundesliga befördert. Kaiserslautern wurde in der ersten Saison Siebter, in der zweiten Saison folgte ein weiterer Abstieg. In der Saison 2012/13 verpasste der Verein den Aufstieg knapp. In den Play-offs für Aufstieg / Abstieg verlor der Verein über zwei Spiele gegen die TSG Hoffenheim (2-5). Nach einigen Spielzeiten in der zweiten Liga fällt Kaiserslautern weiter weg. In der Saison 2017/18 belegt der Verein den letzten Platz im Wettbewerb. Das bedeutet direkten Abstieg in die 3. Liga. Am 15. Juni 2020 meldete die Kammer Insolvenz an.

Zu den berühmten ehemaligen Spielern des Vereins gehören Fritz Walter, Andreas Brehme, Michael Ballack, Mario Basler und Miroslav Klose.

Ehrentafel

1951, 1953, 1991, 1998
  • 2. Bundesliga
1997, 2010
1990, 1996
1991
1997
  • Oberliga Südwest
1947, 1948, 1949, 1950, 1951, 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1963
1942
  • Südwestpokal
1979, 1997, 2019

Endgültige Rangliste von 1964 (Grafik)

12
13
fünfzehn
5
16
fünfzehn
10
8
7
9
6
13
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13
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10
64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 fünfzehn 16 17 18 19 20
Bundesliga
2. Bundesliga / Lv.-II
3. Liga / Lev. III
Regionalliga / Niv. IV
Oberliga / Niv. V. V.
Liga Saison 1963/64 bis 1973/74 Saison 1974/75 bis 1993/94 Saison 1994/95 bis 2007/08 Saison 2009/09 zu präsentieren Hinweis
Bundesliga Stufe I. Stufe I. Stufe I. Stufe I. Stufe I. Stufe I. Stufe I. Stufe I.
2. Bundesliga -- Stufe II Stufe II Stufe II
3. Liga -- -- -- Stufe III
Regionalliga Stufe II -- Stufe III Stufe IV
Oberliga -- Stufe III * Stufe IV Stufe V. Stufe V. * von 1978/79

Endgültige Rangliste

Jahreszeit Niveau Einteilung Duelle Profitieren Gleich Verlust Tordifferenz Punkte Torschützenkönig DFB Pokal
1995–96 17 ICH. Bundesliga 34 7 11 16 43–68 32 Tschechische Flagge Pavel Kuka (10) Einfache goldene Krone.svg
1996–97 1 II 2. Bundesliga 34 19 11 4 74–28 68 Tschechische Flagge Pavel Kuka (14) 1. Runde
1997–98 Einfache goldene Krone.svg ICH. Bundesliga 34 19 11 4 63–39 68 Flagge Deutschlands Olaf Marschall (21) 8. Finale
1998–99 5 34 17 6 11 51–47 57 Flagge Deutschlands Olaf Marschall (12) 2. Runde
1999–00 5 34 fünfzehn 5 14 54–59 50 Flagge von Frankreich Youri Djorkaeff (12) 2. Runde
2000–01 8 34 fünfzehn 5 14 49–54 50 Flagge Deutschlands Miroslav Klose /. Tschechische Flagge Vratislav Lokvenc (9) 2. Runde
2001–02 7 34 17 5 12 62–53 56 Flagge Deutschlands Miroslav Klose (16) Viertelfinale
2002-03 14 34 10 10 14 40–42 40 Flagge Deutschlands Miroslav Klose (9) Finale
2003–04 fünfzehn 34 11 6 17 39–62 36 Flagge Deutschlands Miroslav Klose (10) 1. Runde
2004–05 12 34 12 6 16 43–52 42 Flagge von Griechenland Ioannis Amanatides / Flagge des Iran Feridoon Zandi / Flagge der Türkei Halil Altintop (6) 2. Runde
2005–06 16 34 8 9 17 47–71 33 Flagge der Türkei Halil Altintop (20) 8. Finale
2006–07 6 II 2. Bundesliga 34 13 14 7 48–34 53 Flagge von Algerien Noureddin Daham / Ungarn Flagge Tamas Hajnal (7) 2. Runde
2007–08 13 34 9 12 13 37–37 39 Kanada Flagge Josh Simpson (6) 2. Runde
2008–09 7 34 fünfzehn 7 12 53–48 52 Flagge der Slowakei Erik Jendrisek (14) 1. Runde
2009–10 1 34 19 10 5 56–28 67 Flagge der Slowakei Erik Jendrisek (fünfzehn) 8. Finale
2010-11 7 ICH. Bundesliga 34 12 7 14 48–51 46 Flagge von Kroatien Srdjan Lakic (16) Viertelfinale
2011-12 18 34 4 11 19 24–54 23 Israel Flagge Itay Schechter / Flagge Deutschlands Pierre de Wit (3) 8. Finale
2012–13 3 II 2. Bundesliga 34 fünfzehn 13 6 55–33 58[1] Flagge von Kamerun Mohamadou Idrissou (17) 2. Runde
2013–14 4 34 fünfzehn 9 10 55–39 54 Flagge Deutschlands Simon Zoller /. Flagge von Kamerun Mohamadou Idrissou (13) Halbfinale
2014–15 4 34 14 14 6 45–31 56 Flagge von Kroatien Srdjan Lakic /. Flagge von Finnland Alexander Ring /. Flagge Deutschlands Philip Hofmann (6) 8. Finale
2015–16 10 34 12 9 13 49–47 45 Flagge von Polen Kacper Przybylko /. Norwegen Flagge Ruben Jenssen 2. Runde
2016–17 13 34 10 11 13 29–33 41 Flagge von Kamerun Jacques Zoua /. England Flagge Osayamen Osawe (6) 1. Runde
2017–18 18 34 9 8 17 42–55 35 Schweden Flagge Sebastian Andersson (12) 2. Runde
2018-19 9 III 3. Liga 38 13 12 13 49-51 51 Flagge Deutschlands Christian Kühlwetter (12) 1. Runde
2019–20 10 38 14 13 11 59-54 55 Flagge Deutschlands Christian Kühlwetter (14) 8. Finale

FC Kaiserslautern in Europa

1rightarrow blue.svg Sehen Liste der europäischen Spiele des 1. FC Kaiserslautern für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Der FC Kaiserslautern hat seit 1972 an verschiedenen europäischen Wettbewerben teilgenommen. Nachfolgend sind die Wettbewerbe aufgeführt und an welchen Spielzeiten der Verein teilgenommen hat:

1998/99
1991/92
-
1990/91, 1996/97
1972/73, 1976/77, 1979/80, 1980/81, 1981/82, 1982/83, 1983/84, 1992/93, 1994/95, 1995/96, 1999/00, 2000/01, 2003 / 04
2002

Bekannte (ehemalige) Spieler

1rightarrow blue.svg Siehe die Liste der Spieler vom 1. FC Kaiserslautern für eine Liste der Spieler, die für den Verein gespielt haben.


Länderspiele

Die folgenden Fußballer spielten für den 1. FC Kaiserslautern für eine repräsentative europäische Erstmannschaft. Miteinander ausgehen[2] ist Fritz Walter derjenige mit den meisten internationalen Spielen zu seinem Namen. Er spielte für den 1. FC Kaiserslautern insgesamt 61 Mal für die (West-) deutsche Nationalmannschaft.

Name Von Bis um Gesamt Nationalmannschaft
Marco Engelhardt 16.12.2004 21.06.2005 3 Flagge Deutschlands Deutschland
Ruben Yttergård Jenssen 06.09.2013 09.09.2014 9 Norwegen Flagge Norwegen
Werner Kohlmeyer 17.06.1951 30.03.1955 22 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Michael Mifsud 15.08.2001 10.09.2003 20 Flagge von Malta Malta
Aleksander Knavs 15.08.2001 28.04.2004 21 Slowenische Flagge Slowenien
Miroslav Klose 24.03.2001 23.06.2004 40 Flagge Deutschlands Deutschland
Tomasz Kłos 07.10.2000 11.06.2003 20 Flagge von Polen Polen
Igli Tare 18.08.1999 02.09.2000 7 Flagge von Albanien Albanien
Aki Riihilahti 16.08.2006 11.10.2006 3 Flagge von Finnland Finnland
Werner Liebrich 17.06.1951 21.11.1956 16 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Lárus Guðmundsson 23.09.1987 28.10.1987 2 Flagge von Island Island
Jürgen Groh 26.05.1979 26.05.1979 1 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Co Prince 07.04.1965 07.04.1965 1 Flagge der Niederlande Die Niederlande
Dario Damjanović 12.08.2009 12.08.2009 1 Flagge von Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
Erik Jendrišek 11.10.2008 28.06.2010 18 Flagge der Slowakei Slowakei
Bjarne Goldbæk 09.04.1991 02.06.1993 7 Flagge von Dänemark Dänemark
Adam Nemec 09.02.2011 09.02.2011 1 Flagge der Slowakei Slowakei
Jeff Strasser 08.09.1999 17.04.2002 19 Luxemburg Flagge Luxemburg
Klaus Toppmöller 22.05.1976 01.04.1979 3 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Ariel Borysiuk 15.08.2012 04.06.2013 6 Flagge von Polen Polen
Halil Altıntop 30.03.2005 04.06.2006 11 Flagge der Türkei Truthahn
Jörgen Pettersson 18.08.1999 15.06.2000 7 Schweden Flagge Schweden
Seppl Pirrung 20.11.1974 22.12.1974 2 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Kostas Fortounis 29.02.2012 14.08.2013 12 Flagge von Griechenland Griechenland
Olaf Marschall 12.10.1994 28.07.1999 13 Flagge Deutschlands Deutschland
Albert Bunjaku 05.03.2014 25.05.2014 3 Kosovo-Flagge Kosovo
Miroslav Kadlec 26.09.1990 08.06.1997 39 Tschechische Flagge Tschechien
Tamás Hajnal 24.03.2007 06.06.2007 4 Ungarn Flagge Ungarn
Stefan Kuntz 18.12.1993 23.06.1995 11 Flagge Deutschlands Deutschland
Maurice Deville 09.10.2014 15.11.2014 3 Luxemburg Flagge Luxemburg
Pavel Kuka 23.02.1994 25.03.1998 40 Tschechische Flagge Tschechien
Iliyan Mitsanski 11.08.2010 11.09.2012 4 Flagge von Bulgarien Bulgarien
Marco Reich 09.02.1999 09.02.1999 1 Flagge Deutschlands Deutschland
Franco Foda 12.12.1987 16.12.1987 2 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Jan Morávek 29.03.2011 29.03.2011 1 Tschechische Flagge Tschechien
Adam Hloušek 25.03.2011 29.03.2011 2 Tschechische Flagge Tschechien
Hans-Peter Briegel 17.10.1979 20.06.1984 53 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Andreas Brehme 15.02.1984 10.07.1994 40 Flagge Deutschlands Deutschland
Ervin Skela 17.08.2005 22.03.2006 6 Flagge von Albanien Albanien
Jan Eriksson 15.04.1993 12.06.1994 11 Schweden Flagge Schweden
Giannis Amanatidis 09.02.2005 22.06.2005 4 Flagge von Griechenland Griechenland
Athanasios Petsos 10.08.2011 10.08.2011 1 Flagge von Griechenland Griechenland
Stefan Majewski 26.03.1986 16.06.1986 6 Flagge von Polen Polen
Alexander Ring 14.08.2013 14.10.2014 12 Flagge von Finnland Finnland
Mariyan Hristov 10.03.1998 22.06.2004 36 Flagge von Bulgarien Bulgarien
Balázs Borbély 01.03.2006 28.03.2007 5 Flagge der Slowakei Slowakei
János Hrutka 25.03.1998 03.06.2000 22 Ungarn Flagge Ungarn
Benno Magnusson 09.06.1974 23.06.1974 3 Schweden Flagge Schweden
Thomas Allofs 16.10.1985 16.10.1985 1 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Ciri Sforza 11.08.1993 26.04.2000 39 Schweiz Flagge Schweiz
Leon Jessen 07.09.2010 12.10.2010 2 Flagge von Dänemark Dänemark
Nenad Bjelica 28.02.2001 17.06.2004 9 Flagge von Kroatien Kroatien
Murat Yakin 16.08.2000 16.08.2000 1 Schweiz Flagge Schweiz
Jürgen Macho 09.02.2005 02.06.2007 10 Flagge von Österreich Österreich
Esben Hansen 12.09.2007 12.09.2007 1 Flagge von Dänemark Dänemark
Mika Nurmela 20.08.2003 08.06.2005 21 Flagge von Finnland Finnland
Horst Eckel 09.11.1952 19.11.1958 32 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Itay Shechter 10.08.2011 15.08.2012 6 Israel Flagge Israel
Piotr Nowak 17.08.1994 17.08.1994 1 Flagge von Polen Polen
Gil Vermouth 11.10.2011 16.10.2012 5 Israel Flagge Israel
Jon Inge Høiland 01.03.2006 01.06.2006 3 Norwegen Flagge Norwegen
Erwin Hoffer 11.08.2010 07.06.2011 8 Flagge von Österreich Österreich
Wolfram Wuttke 15.10.1986 17.06.1988 4 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Benny Wendt 17.08.1977 04.10.1978 11 Schweden Flagge Schweden
Kamil Kosowski 20.08.2003 04.06.2005 19 Flagge von Polen Polen
Thomas Ritter 13.10.1993 13.10.1993 1 Flagge Deutschlands Deutschland
Ronnie Hellström 04.09.1974 10.09.1980 33 Schweden Flagge Schweden
Fritz Walter 14.07.1940 24.06.1958 61 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Vratislav Lokvenc 02.09.2000 23.06.2004 29 Tschechische Flagge Tschechien
Karl Schmidt 25.09.1955 20.11.1957 9 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Michael Schjønberg 09.10.1996 21.06.2000 27 Flagge von Dänemark Dänemark
Ottmar Walter 22.11.1950 26.05.1956 21 Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
Martin Wagner 16.12.1992 12.10.1994 6 Flagge Deutschlands Deutschland
Youri Djorkaeff 04.09.1999 11.06.2002 28 Flagge von Frankreich Frankreich
Michael Ballack 28.04.1999 28.04.1999 1 Flagge Deutschlands Deutschland
Slobodan Komljenović 01.09.1999 25.06.2000 8 Flagge Jugoslawiens (1943-1992) Jugoslawien
Ivo Iličević 12.10.2010 10.08.2011 4 Flagge von Kroatien Kroatien
Roland Sandberg 29.09.1973 16.06.1976 23 Schweden Flagge Schweden
Rüfət Dadaşov 01.02.2013 27.05.2014 12 Aserbaidschanische Flagge Aserbaidschan
Enis Alushi 05.03.2014 25.05.2014 3 Kosovo-Flagge Kosovo
Mateusz Klich 05.06.2011 07.09.2014 10 Flagge von Polen Polen

Trainer Trainer

Von Bis um Name D. D. W. G. V. V.
16.09.2013 30.06.2016 Flagge Deutschlands Runjaic, Kosta Kosta Runjaic
30.08.2013 15.09.2013 Flagge Deutschlands Schäfer, Oliver Oliver Schäfer
01.07.2012 29.08.2013 Flagge Deutschlands Foda, Franco Franco Foda
22.03.2012 30.06.2012 Flagge von Bulgarien Balakov, Krassimir Krassimir Balakov
01.07.2009 19.03.2012 Flagge Deutschlands Kurz, Marco Marco Kurz
05.05.2009 30.06.2009 Flagge Deutschlands Schwartz, Alois Alois Schwartz
13.02.2008 04.05.2009 Flagge von Kroatien Šašić, Mailand Milan Šašić
09.02.2008 12.02.2008 Flagge Deutschlands Schwartz, Alois Alois Schwartz
01.07.2007 08.02.2008 Norwegen Flagge Rekdal, Kjetil Kjetil Rekdal
12.04.2007 30.06.2007 Flagge Deutschlands Funkel, Wolfgang Wolfgang Funkel
21.11.2005 11.04.2007 Flagge Deutschlands Wolf, Wolfgang Wolfgang Wolf
01.07.2005 19.11.2005 Flagge Deutschlands Henke, Michael Michael Henke
06.04.2005 30.06.2005 Flagge Deutschlands Moser, Hans-Werner Hans-Werner Moser
03.02.2004 05.04.2005 Flagge von Österreich Jara, Kurt Kurt Jara
04.09.2002 02.02.2004 Flagge von Belgien Gerets, Eric Eric Gerets
26.08.2002 04.09.2002 Flagge Deutschlands Emig, Karl-Heinz Karl-Heinz Emig
06.10.2000 26.08.2002 Flagge Deutschlands Brehme, Andreas Andreas Brehme
01.07.1996 01.10.2000 Flagge Deutschlands Rehhagel, Otto Otto Rehhagel
27.03.1996 30.06.1996 Flagge Deutschlands Krautzun, Eckhard Eckhard Krautzun
01.07.1993 23.03.1996 Flagge Deutschlands Rausch, Friedel Friedel Rausch
01.07.1992 30.06.1993 Flagge Deutschlands Zobel, Rainer Rainer Zobel
28.02.1990 30.06.1992 Flagge Deutschlands Feldkamp, ​​Karl-Heinz Karl-Heinz Feldkamp
01.07.1989 25.02.1990 Flagge Deutschlands Roggensack, Gerd Gerd Roggensack
12.11.1987 30.06.1989 Flagge Deutschlands Stabel, Josef Josef Stabel
01.07.1985 11.11.1987 Flagge Deutschlands Bongartz, Hannes Hannes Bongartz
02.11.1983 30.06.1985 Flagge Deutschlands Krafft, Manfred Manfred Krafft
27.10.1983 01.11.1983 Flagge Deutschlands Diehl, Ernst Ernst Diehl
01.07.1983 26.10.1983 Flagge Deutschlands Weise, Dietrich Dietrich Weise
22.03.1983 30.06.1983 Flagge Deutschlands Diehl, Ernst Ernst Diehl
01.07.1982 21.03.1983 Flagge Deutschlands Kröner, Rudolf Rudolf Kröner
01.07.1978 30.06.1982 Flagge Deutschlands Feldkamp, ​​Karl-Heinz Karl-Heinz Feldkamp
01.07.1973 30.06.1978 Flagge Deutschlands Ribbeck, Erich Erich Ribbeck 192 85 32 75
11.03.1971 30.06.1973 Flagge Deutschlands Weise, Dietrich Dietrich Weise
01.07.1969 09.03.1971 Ungarn Flagge Lóránt, Gyula Gyula Lóránt
07.05.1969 30.06.1969 Flagge Deutschlands Weise, Dietrich Dietrich Weise
05.03.1968 06.05.1969 Flagge von Polen Piechaczek, Egon Egon Piechaczek
01.07.1967 04.03.1968 Flagge Deutschlands Knefler, Otto Otto Knefler
01.07.1965 30.06.1967 Ungarn Flagge Lóránt, Gyula Gyula Lóránt
24.02.1964 30.06.1965 Flagge Deutschlands Liebrich, Werner Werner Liebrich
01.07.1961 23.02.1964 Flagge Deutschlands Brocker, Günter Günter Brocker
01.07.1950 30.06.1961 Flagge Deutschlands Schneider, Richard Richard Schneider
17.10.1949 30.06.1950 Flagge Deutschlands Krügel, Kuno Kuno Krügel
01.07.1929 30.06.1930 Flagge Deutschlands Schwab, Otto Otto Schwab
01.07.1921 30.06.1922 Ungarn Flagge Konya, Franz Franz Konya

Externe Links

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Quellen, Notizen und / oder Referenzen
  1. 1. Der FC Kaiserslautern verliert in zwei Play-offs den Aufstieg / Abstieg über zwei Spiele TSG 1899 Hoffenheim (2-5) und verpasst daher die Beförderung.
  2. aktualisiert am 25. Januar 2014

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