Langobarden (Banker)

Langobarden oder Langobarden wo in der Spätmittelalter die Geldhändler Lombardei erwähnt. Sie ließen sich unter anderem in den heutigen Ländern nieder Deutschland, Die Niederlande, Frankreich und Belgien. Aufgrund ihres spezifischen Wissens über Geldangelegenheiten und ihrer großen und verfügbaren Leistung Sie waren ihren einheimischen Kollegen überlegen.

Geschichte

Erschien ab dem 13. Jahrhundert Italienisch Kaufleute zunehmend als Banker in dem europäisch Städte, auch in den Landkreisen Holland und Seeland. Sie spielten in beiden eine immer wichtigere Rolle Kreditvergabe wie Handel. In dieser Hinsicht waren sie einheimischen Händlern überlegen, sowohl durch bessere Fähigkeiten im Geldhandel als auch durch großes Kapitalvermögen. Darüber hinaus wurden sie ab dem 14. Jahrhundert von Herrschern in den Regionen gezielt gefördert. In diesem Jahrhundert konnten sie auch die Finanzmärkte durchdringen. Alle Italiener im Geldhandel, unabhängig von ihrer tatsächlichen Herkunft, wurden Langobarden oder Langobarden erwähnt.

Gründe für italienisches Bankwesen in Holland und Zeeland

Italienische Kaufleute hatten bereits im 13. Jahrhundert überlegene Methoden des Finanzmanagements entwickelt, beispielsweise die Überweisung von Zahlungen über große Entfernungen mittels Rechnungen und Abrechnungsverfahren zur Sicherung der ZahlungTransaktionen mit verschiedenen Arten von Münzen umgehen. Im Rahmen des Handels für die wolle- und Tuchindustrie Diese Techniken waren unverzichtbar geworden. Mit dem Untergang der Jährliche Champagnermessen Ende des 13. Jahrhunderts ließ sich der europäische Nord-Süd-Handel zunehmend in den großen Städten nieder.

Den lokalen Geschäftsleuten fehlten das Wissen und die Währung, um diesen Handel abzuwickeln. Darüber hinaus änderten sich die Verwaltungsstrukturen unter den territorialen Herrschern. Militärische und politische Aufgaben wurden zunehmend durch Finanztransfers geregelt. Man spricht von einer Kommerzialisierung der Verwaltung, bei der auch die Territorialherren Geld verloren haben.
Einerseits bestand ein Bedarf an Finanzexperten und Kreditgebern in den städtischen Gebieten, und andererseits gab der Niedergang der Champagnermessen italienischen Fernhändlern den Anreiz, umzuziehen.

Die meisten Langobarden kamen hauptsächlich aus Asti und Chieri. Die gesamte Region Holland und Zeeland wurde von einem Netzwerk von Niederlassungen in Handelsstädten wie z Führen, Delft, Rotterdam, Dordrecht im Holland, und Middelburg, Veere, Westkapelle, Domburg und Spülen in Zeeland.

Die Einigung war zu dieser Zeit jedoch immer begrenzt, und die von den staatlichen Verwaltern gewährten Schutzmaßnahmen wurden zu hohen Gebühren erworben. Die Langobarden lebten meist aus praktischen Gründen freiwillig Kolonien, als besondere Gruppe. Es gab keine Assimilation und Ehen mit der lokalen Bevölkerung waren selten und meist aus wirtschaftlichen Gründen.
Das lombardisch, Wie die Bank der Langobarden genannt wurde, war sie beim Transfer von Geldern, kleinen und mittleren Krediten und bei der Vergabe großer Kredite an Land aktiv. Im letzteren Fall handelte sie normalerweise als eine Konsortium. Dies gab einem einen großen Kredit souverän und bekam dadurch das Privileg zu Zoll- und Steuergesetze dieses Souveräns zu verwalten und damit die Darlehen zusammen mit Interesse sammeln. Die teilnehmenden Langobarden wurden somit Teil der territorialen Finanzregel. Oft fungierten Adlige des Territoriums als Vermittler. Lombardische Kredite waren meist kurzfristig und hochrentierlich.

Ursachen für das Verschwinden der Langobarden

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts gelang es einheimischen Kaufleuten und Bankiers zunehmend, moderne Methoden zur Geldschöpfung und Kapitalbeschaffung zu erwerben. Gleichzeitig änderte sich die Kreditvergabe in städtischen Gebieten. Kurzfristige hochverzinsliche Kredite, wie sie von den Langobarden angeboten werden, verloren aufgrund langfristiger Kredite mit niedrigem Zinssatz an Bedeutung Effizienz, mögen Rente und Einkommen. Dadurch musste man sich nicht mehr auf die Langobarden verlassen.

Siehe auch

Quellen, Notizen und Referenzen
  • Der Text stammt teilweise aus [1] (die) Wikipedia
  • Römer, Bankiers und Gastarbeiter, Italiener in Delft, E.J. Bult, R. de Prez, R. Scalzo; Verlag Meinema, Delft.

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