Gefangennahme von Steenwijk (1523)

Das Eroberung von Steenwijk im Jahre 1523 war eine Gefangennahme am 20. September 1523 der befestigte Stadt Steenwijk. Die Erfassung wurde von ihm erfolgreich durchgeführt Gelderland Armee geführt von Maarten van Rossum, zum Zeitpunkt der Guelders Wars. Die Stadt war völlig überrascht. Die Geldersen hatten nicht viel Freude an ihrem Sieg Stadtbrand und Friesisch Verluste hinderten sie daran, die Stadt zu behalten.

Geschichte

Jan II van Wassenaer und Schenck van Toutenburg belagert Schlösser. Maarten van Rossum war nach dem fruchtlosen Angriff auf Oldenzaal[1] in Absprache mit dem Stadthalter Jasper van Marwijck übernahm das Kommando einer Gruppe von siebzig Reitern und zweihundert Fußsoldaten. Er würde am Tag nach der Steenwijk-Messe am 20. September unerwartet in Steenwijk einmarschieren 1523 wenn alle in Partystimmung wären. Zu dieser Zeit gab es in Steenwijk nur hundert Soldaten Karl V., Heiliger Römischer Kaiser im Beruf.[2]

Raub

Das Schwellungen und Häfen waren an diesem Morgen nach der Messe unbewacht, bevor es im Inneren bemerkt wurde, waren bereits 150 Männer durch die Messe gegangen Kanal über die Stadtmauern gehüllt. Der Markt war sofort besetzt. Steenwijk hätte verschont bleiben können, wenn nicht einer der Männer absichtlich oder unbeabsichtigt gegen den Willen des Kommandanten Fackeln in die Stadt geworfen hätte. Es gab einen gewalttätigen Stadtbrand mit fast der ganzen Stadt um sechs oder sieben[3] Häuser danach niedergebrannt.

Nachwirkungen

Für die Geldersen es blieb nicht viel zu plündern. Denn auch Sloten und Lemmer waren mitgenommen worden, womit der letzte Gelderse-Stützpunkt in Friesland verloren ging. Karl von Geldern war zu der Zeit in Coevorden stationiert, schickte mehr Truppen nach Steenwijk, aber es war nicht möglich, die Stadt zu behalten. Mitte November nahmen die Imperialen die Stadt zurück. Georg Schenck aus Toutenburg ließ sie in Steenwijk Schloss wiederaufbauen, wiederkehrende Bewohner bauten ihre Häuser wieder auf.

Quellen, Notizen und / oder Referenzen
  • Lambertus Eduardus Lentin - Erinnerungen aus der Geschichte des Gelderlandes, p. 126
  • Z. ter Steghe, Frederik Allard Ebbinge Wubben - Notizen von Verscheyden, die in und über Steenwyck syn eingeweicht wurden, traten auf, p. 18

  1. Jacob ten Starte Bestandsaufnahme des in Steenwijk erbeuteten Kupfers sowie Sallands Schätzung
  2. Gesendet Foppes Klijnsma, Historische Erinnerungen an die ehemaligen Festungen Steenwijk, Kuinre und Blokzijl, Seite 5. "Um einem dritten Angriff auf Steenwijk standzuhalten, waren während dieser Zeit 100 Soldaten von Bischof Philip von Burgund ununterbrochen besetzt.
  3. Lambertus Eduardus Lentin: "Am Matthäusabend wurde Steenwijk genommen, laut Chronik brannten alle Häuser außer 6 oder 7 nieder."
Übersicht über die Guelders Wars

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