Schlacht von Dünkirchen (1658)

Schlacht um die Dünen. Charles Philippe Auguste de Larivière

Das Schlacht von Dünkirchen, ebenfalls Schlacht um die Dünen ist ein entscheidender Koalitionssieg zwischen Engländer und Französisch dagegen Spanische Armee des Südliche Niederlande, im Rahmen der Spanisch-französischer Krieg. Das war seitdem 1635 eine Folge der Dreißigjähriger Krieg und der gleichzeitige anglo-spanische Krieg, der in stattfand 1654 hatte begonnen. Die Spanier haben diese Schlacht verloren 14. Juni 1658.

Französische Rebellentruppen kämpften auch auf spanischer Seite (La Fronde) und englische Anhänger des verbannten englischen Thronprätendenten Karl II. Von England. Sie wurden vom Regenten über die geleitet Südliche Niederlande, Juan II von Österreich, und der vorübergehend übergelaufene französische Armeechef Condé. Auf der anderen Seite kämpften die Engländer und Franzosen unter der Führung der Franzosen Marschall Turenne. Diese Koalition war viel größer und hatte auch auf See einen großen Vorteil. Die Schlacht endete mit einer verheerenden Niederlage Spanien (2.000 Tote, 4.000 Gefangene gegenüber 500 Toten und Verwundeten durch ihre Feinde). Die Schlacht von Dünkirchen war im französisch-spanischen Krieg entscheidend und führte zum Frieden der Pyrenäen, in dem Spanien Teil der Südliche Niederlande (Artesia und Stücke davon Hennegau und Picardie) an den französischen König abgetreten Ludwig XIV.

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