Aschfahle Mautstellen

Aschfahle Mautstellen
IUCN-Status:: Nicht bewertet (2008)
Gibbula cineraria 01_204_412.jpg
Taxonomische Klassifikation
Reich::Animalia (Tiere)
Stamm::Mollusca (Mollusken)
Klasse::Gastropoda (Schnecken)
Clade::Vetigastropoda
Super Familie::Trochoidea
Familie::Trochidae
Unterfamilie::Cantharidinae
Sex::Gibbula
Nett
Gibbula cineraria
((Linnaeus, 1758)
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Gibbula cineraria (Aschgraue Mauthörner) ist eine Meeresschneckenart, die zur Familie Trochidae.

Eigenschaften

Die Schale ist robust, konisch und hat 5-7 leicht konvexe Windungen. Die Höhe ist variabel: Es treten sowohl Proben mit hoher als auch mit niedriger Wunde auf. Es gibt eine stumpfe Spitze, einen kleinen deutlich sichtbaren tiefen Nabel und die Mundöffnung ist eckig bis abgerundet quadratisch. Die Mundöffnung kann mit einem am Tier befestigten runden hornartigen Deckel verschlossen werden. Die Skulptur der Schalenoberfläche besteht aus feinen Spiralnuten. Die Rillen werden von unregelmäßigen Wachstumslinien gekreuzt.

Die Farbe der Schale ist hellgrau mit einem Muster aus lila-braunen Streifen und Flecken. Die Innenseite der Mundöffnung hat eine perlmuttartige Farbe. Fossil Proben sind oft braun oder blaugrau verfärbt.

Maße

  • Höhe: 17 mm.
  • Breite: 17 mm.

(normalerweise kleiner)

Lebensraum und Lebensweise

Gibbula cineraria belebt an felsigen Ufern braun- und rote Algen, a.o. am Laminaria. Die Art lebt um die Niedrigwassermarke bis zu einer Wassertiefe von mehr als 130 Metern. Die Tiere ernähren sich Algen und Detritus.

Anbaufläche

Gibbula cineraria tritt heute in der Mittelmeer- und in der Atlantischer Ozean. Die Art lebt auf der Englisch Westküste aber nicht in die Nordsee vor dem. In die nördliche Grenze Der Kanal liegt damit Clos de Calais.

Verhindern Sie Fossilien

Gibbula cineraria ist da drin Nordseebecken Fossil nur davon bekannt Eemian. Findet das in Die Niederlande und Belgien am Strand sind mit ziemlicher Sicherheit immer aus dieser Zeit.

Siehe auch

  • Liste der Mollusken
  • Begriffe, die in der Beschreibung von Muscheln verwendet werden
Quellen, Notizen und / oder Referenzen
  • Bruyne, R.H. das, 2004. Muscheln Feldführer. KNNV Verlag, ISBN 90-5011-140-8, 234 Seiten.
  • Bruyne, R.H. de, Bank, R.A., Adema, J.P.H.M. Perk, F.A., 1994. Niederländische Namensliste der Weichtiere (Mollusca) der Niederlande und Belgiens. Parteiausgabe anlässlich des 60. Jahrestages der Niederländischen Malakologischen Gesellschaft. Backhuys, Leiden. 149 pp. ISBN 90-733-48-33-1
  • Bruyne, R.H. das Boer, Th.W. das, 2008. Muscheln von den Watteninseln. Führer der Muscheln und Weichtiere von Texel, Vlieland, Terschelling, Ameland und Schiermonnikoog. Fontaine Verlag. 359 pp., ISBN 978-90-5956-2554.
  • ((und) Fretter, V. Graham, A., 1977. Die Prosobranch Mollusken von Großbritannien und Dänemark, 2. - Trochacea. Journal of Molluscan Studies, Supplement 3, pp. 38-100.
  • Regteren Altena, C.O. van, Bloklander, A. Pouderoyen, L.P. (1965). Die fossilen Muscheln der niederländischen Strände und Gezeiteneinlässe. Dutch Malacological Society, Lisse, 55 S., 22 S. (2. Auflage)
  • Spaink, G., 1958. De Nederlandse Eemlagen, I: Allgemeiner Überblick. Wissenschaftliche Ankündigungen Royal Dutch Natural History Society 29, 44 S.

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