Blauer Pfau

Blauer Pfau
IUCN-Status:: Nicht bedroht[1] (2012)
Blauer Pfau - männlich
Blauer Pfau - männlich
Taxonomische Klassifikation
Reich::Animalia (Tiere)
Stamm::Chordata (Chordia-Tiere)
Klasse::Aves (Vögel)
Bestellung::Galliformes (Galoppierende Vögel)
Familie::Phasianidae
Sex::Pavo (Pfauen)
Nett
Pavo cristatus
Linnaeus, 1758
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Vögel

Das blauer Pfau (Pavo cristatus) ist ein Vogel der Ordnung der Geflügelvögel. Wie die anderen Pfauenarten ist der blaue Pfau ein bunter Vogel.

Eigenschaften

Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist sehr deutlich: Die Männchen haben Federfedern (Drag), die sie während der Balz ausdehnen. Darüber hinaus ist ihr vorderer Körper hellblau gefärbt. Die Weibchen sind bräunlich. Aus der Zuchtsorte Pavo cristatus mut. alba, auch Brautpfau genannt, sind sowohl Männer als auch Frauen vollständig weiß.

Lebensstil

Sein Allesfresser das ernährt sich von beiden Insekten, Schnecken und Würmer wie Beeren und Saat. Obwohl sie die meiste Zeit am Boden verbringen, können sie bei Bedarf fliegen. Sie verbringen die Nacht normalerweise auf einem Ast oder in einem Busch.

Blauer Pfau - weiblich

Reproduktion

Pfauenmännchen versammeln normalerweise mehrere Weibchen um sich, die von ihnen angezogen werden Werbeverhalten und Schreie. Nachdem die Weibchen befruchtet sind, gehen sie getrennte Wege. Das Männchen stört Eier oder Jungtiere nicht. Das Nest enthält ca. 5 Eier, die vom Weibchen in ca. 28 Tagen inkubiert werden. Erwachsene Männer, einschließlich ihrer Schwänze, können eine Länge von über 2 Metern erreichen. Frauen sind weniger als 1 Meter. Der blaue Pfau gehört zur Familie von Phasanidae.

Ausbreitung

Der blaue Pfau stammt aus Indien und weiter Sri Lanka, wird aber fast auf der ganzen Welt erfolgreich gehalten und gezüchtet.

wird bearbeitet

Im Laufe der Geschichte waren die Hähne besonders beliebt. Ihr Gefieder wurde als ästhetisch sehr geschätzt. Bis zum 19. Jahrhundert waren diese Tiere bei den reicheren Menschen sehr beliebt. Um ein Paar zu halten, braucht man schon einen großen Garten mit Bäumen. Viele ärmere Arbeiter konnten sich diesen Luxus nicht leisten.

  • In kulinarischer Finesse: Der gefüllte Hahn wurde geröstet und mit seinem Gefieder serviert. Dies geschah auch mit Schwänen, Fasanen und Truthähnen, die als Prunkstück auf einem Tisch mit Wild dienen.
  • In der Modebranche: Pfauenfedern wurden für Fans, Hüte und Damenaccessoires verwendet. Hierfür werden auch die Flugfedern verwendet, nicht nur die Schwanzfedern. Weiße Pfauenfedern werden ebenfalls verarbeitet.
Quellen, Notizen und / oder Referenzen

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