Dünenperlenschmetterling

Dünenperlenschmetterling
Argynnis niobe -02 (xndr) _204_412.jpg
Taxonomische Klassifikation
Reich::Animalia (Tiere)
Stamm::Arthropoda (Arthropoden)
Klasse::Insecta (Insekten)
Bestellung::Schmetterlinge (Schmetterlinge)
Familie::Nymphalidae (Füchse, Perlmutterfalter und reflektierende Schmetterlinge)
Unterfamilie::Heliconiinae
Sex::Argynnis
Nett
Argynnis niobe
Linnaeus, 1758
Argynnis niobe -01 (xndr) _204_412.jpg
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Insekten

Das Düne Perlmutterfalter (Argynnis niobe) ist ein Schmetterling von der Familie Nymphalidae, die Füchse, perlmuttfarbenen Schmetterlinge und reflektierenden Schmetterlinge.

Eigenschaften

Frontflügellänge: 23-30 mm. Die Oberseite der Flügel ist orange mit schwarzen Flecken und Punkten. Die Unterseite des Heckflügels ist gelb gefärbt und die Zeichnung ist nicht besonders kontrastreich. Die Hinterkantenpunkte sind dreieckig. Auf der Unterseite des Heckflügels befindet sich eine Reihe kleiner weißer Flecken mit einem rotbraunen Rand. In der mittleren Zelle der Unterseite des Heckflügels befindet sich ein kleiner gelber oder weißer Fleck, der häufig (aber nicht immer) einen schwarzen Punkt enthält[1].

Die Oberseite der Flügel ist der der sehr ähnlich Großer Perlmutterfalter (Argynnis aglaja) und das der Waldrandige Perlmutterfalter (Argynnis adippe), Es hat eine Reihe kleiner weißer oder silberner Flecken mit einem braunroten Rand an der Unterseite des Heckflügels. Die Flügellänge beträgt 23-30 mm. Der Heckflügel hat an der Unterseite einen Gelbstich mit einer nicht sehr kontrastreichen Zeichnung. Die Punkte an der Hinterkante sind dreieckig.

Die Form kommt in großer Höhe Argynnis niobe eris vor dem. In dieser Form fehlen die silbernen Flecken an der Unterseite des Heckflügels.

Lebenszyklus

Die Flugzeit ist von Mai bis August. Der Höhepunkt fällt zwischen Mitte Juni und Mitte August.

Die Weibchen legen die Eier auf die Stängel der Veilchen. Dieses Ei überwintern zwischen Streu. Die Raupe verlässt die Eierschale erst im folgenden Frühjahr. Das Verpuppung findet am Boden der Vegetation statt. Sie kennt nur eine Generation pro Jahr.

Ökologie

Der Schmetterling bevorzugt trockenes, trockenes Grasland in der Nähe von Wäldern und in trockener Dünenvegetation. Es Dünenviolett und das Eckzahnviolett sein Wirtspflanze für diesen Schmetterling. Sowohl das Grasland als auch die Moore haben eine artenreiche Vegetation mit einer Mosaikstruktur und einem allmählichen Übergang in Höhe und Artenzusammensetzung. Veilchen wachsen in den trockenen, spärlichen offenen Teilen, Nektarpflanzen wachsen in den raueren Teilen. Der Lebensraum hat im Durchschnitt eine offenere Struktur als der große Perlmutterfalter. Dies hängt wahrscheinlich mit dem höheren Wärmebedarf der Dünenperlenmotte zusammen, die in den Niederlanden ihre Flächengrenze erreicht[1].

Ausbreitung

Der perlmuttfarbene Dünenschmetterling befindet sich auf der Niederländische Rote Liste der Schmetterlinge als gefährdet eingestuft. Es kommt in der Dünen nördlich von Hillegom, auf der Watteninseln (auf Vlieland die Art ist häufig und manchmal zahlreich). Bis 2008 war noch eine Bevölkerung darin Der Hoge Veluwe Nationalpark. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Dünenperlenmotte noch in weiten Teilen der Welt vorhanden Veluwe, Utrechtse Heuvelrug, das Hintere Ecke und verbreiten in Nordbrabant und Limburg.

Sie ist seit 1977 oder 1991 unterwegs Flandern verschwunden, in Wallonien sie ist bedroht: sie kommt nur vorbei Fagne, Famenne und Calestienne vor dem.

Es ist in großen Teilen davon weit verbreitet Europa und auf europäischer Ebene nicht gefährdet: Van Irland und Großbritannien und Mitte Skandinavien im Norden zum Mittelmeerküste, einschließlich Sizilien, aber nicht auf den anderen Mittelmeerinseln oder der Südküste von Spanien und Portugal. Es kommt in Bergen bis zu einer Höhe von 2400 Metern vor.

Quellen, Notizen und / oder Referenzen
  • K. Veling et al. (2001) Schmetterlinge in Fryslân, Utrecht und Leeuwarden: KNNV Verlag / Friese Pers Boekerij, pp. 142.143
  • Vlindernet.nl. Die Arbeitsgruppe Schmetterlingsstiftung / Schmetterlingsfaunistik, 2008.
  1. ein b Die Arbeitsgruppe Schmetterlingsstiftung / Schmetterlingsfaunistik, Schmetterlingsnetz (2008). Konsultiert am 2017-18-3.

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