Distelschmetterling

Distelschmetterling
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Taxonomische Klassifikation
Reich::Animalia (Tiere)
Stamm::Arthropoda (Arthropoden)
Klasse::Insecta (Insekten)
Bestellung::Schmetterlinge (Schmetterlinge)
Familie::Nymphalidae (Füchse, reflektierende Schmetterlinge und Perlmutterfalter)
Unterfamilie::Nymphalinae
Sex::Vanessa
Nett
Vanessa Cardui
(Linnaeus, 1758)
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Insekten

Das Distelschmetterling (Vanessa Cardui) ist ein Schmetterling von dem Unterfamilie Nymphalinae der Familie der Aurelias (Nymphalidae). In den Niederlanden und in Belgien ist der Distelschmetterling am bekanntesten als wandernder Schmetterling das geht in sehr unterschiedlichen Zahlen. Sowohl die Holländer als auch die wissenschaftlicher Name dieser Art beziehen sich auf die Gattung der Disteln (Carduus), einer der Wirtspflanzen des Distelschmetterlings.

Beschreibung

Distelschmetterlinge haben orangefarbene Flügel mit schwarzen Flecken und einen schwarzen Bereich mit weißen Flecken an den Flügelspitzen der Vorderflügel. Auf der Unterseite der Heckflügel befinden sich 5 runde Flecken, die manchmal ein blaues Herz haben und zu Augenflecken werden. Die Unterseite ist weiter braun mit weißen Linien in einem feinen Kastenmuster. Das Spannweite beträgt 5 bis 6 Zentimeter. Der Distelschmetterling ähnelt aufgrund seiner orange-schwarzen Markierungen perlmuttartigen Schmetterlingen, ist jedoch leicht an den schwarz-weißen Flügelspitzen zu erkennen.

Essen

Erwachsenes Tier

Das Bild der Distel Schmetterling trinkt gerne Nektar von allen Arten von Blumen, und kann oft bei gefunden werden Schmetterlingsbüsche in Gärten. Im Gegensatz zu den verwandten Atalanta Der Distelschmetterling ist jedoch nicht von verrottenden Früchten angezogen.

Wirtspflanzen

Der Distelschmetterling verwendet hauptsächlich Arten Federdistel (Cirsium) wie Wirtspflanze, mit einer Präferenz für Felddistel, Glatzkopf und Speerdistel. Aber auch viele andere Pflanzen wie Klette (Arctium), Wermut (Artemisia), Borretsch (Borago officinalis)[1], Serpentin (Echium vulgare), Sonnenblume (Helianthus), und Nessel (Urtica) werden verwendet.

Die Eier werden einzeln vom Weibchen auf die Oberseite des Blattes gelegt. Pflanzen in voller Sonne bei geringer Vegetation werden bevorzugt. Das Raupe geht dann zur Unterseite des Blattes, spinnt es zusammen mit ein paar losen Fäden und ernährt sich vom Blatt. Es bleibt nur Hartkorn übrig. Wenn das Blatt aufgebraucht ist, macht er eine neue Seide auf derselben Pflanze und isst dort weiter. Dies hinterlässt unordentliche Blätter, die mit Exkrementen zusammengebunden sind. Erst im letzten Stadium "befreit" sich die Raupe von der Wirtspflanze. Schlussendlich verpuppt es normalerweise auf einer Pflanze in der Nähe der Wirtspflanze, wieder in einer losen Seide. Die gesamte Lebensphase als Raupe dauert etwa einen Monat.

Aussehen

Distelschmetterlinge kommen auf der ganzen Welt vor, außer auf Antarktis und in Südamerika. Die Flugzeit in den Benelux-Ländern ist von April bis Oktober, in tropischen Gebieten ist sie das ganze Jahr über zu finden.

Die Schmetterlinge, in die wir geraten Europa sind in der Regel aus Zentraleuropa und in geringerem Maße Nordafrika und Südeuropa, wo die Art Winterschlaf hält. Die Art fliegt dann nach Südeuropa, wo eine erste Reproduktion stattfindet. Im Frühsommer wandern die Schmetterlinge in nördlichere Regionen (bis zu Skandinavien Zehe) und hier reproduzieren. Es lässt sich von günstigem Wind mitnehmen.[2] Manchmal gibt es im September und Oktober eine kleine zweite Generation. Die Zahlen können von Jahr zu Jahr stark variieren. Zum Beispiel fand 2009 nach den Wetterbedingungen in der USA eine massive Invasion von Distelschmetterlingen statt Atlasgebirge war günstig gewesen (viel Regen), und der Wind im Frühjahr war günstig.[3] Die Rückwanderung wird im Herbst stattfinden, obwohl nicht klar ist, inwieweit sie aus den Niederlanden und Belgien erfolgreich ist.

Bilder

Quellen, Notizen und / oder Referenzen

Verweise

  1. Miranpuri G.S., Bidochka M.J., Khachatourians G.G. (1993) Kontrolle von gemalten Raupenfrauen, Vanessa cardui L. (Lep., Nymphalidae), auf Borretsch von Bacillus thuringiensis var. kurstaki Zeitschrift für Angewandte Entomologie voll. 116, Nr. 2, pp. 156-162. Abstrakt
  2. C. Stefanescu, Alarcón, M. und Àvila, A. (2007) "Migration des gemalten Frauenschmetterlings, Vanessa Cardui, im Nordosten Spaniens wird von afrikanischen Windströmungen unterstützt " Zeitschrift für Tierökologie voll. 67, Nr. 5, pp. 888-898. Abstrakt
  3. Distelschmetterling überrascht Biologen in Flevoland, Der Stentor, 13. Juni 2009.

Quellen

  • Bos, F. et al. (2006) Die Schmetterlinge der Niederlande (Niederländische Fauna, Teil 7), Utrecht und Leiden, pp. 256-258.
  • Maes, D. und H. van Dijck (1999) Schmetterlinge in Flandern, Antwerpen, pp. 282-284.
  • Porter, Jim (1997) Die Farbidentifizierungsanleitung für Raupen der britischen Inseln (Macrolepidoptera), Harmondsworth: Viking, p. fünfzehn.

Externe Links