Nahrungsmittelzusätze

Nahrungsmittelzusätze - durch Giulia D'Alessandro - Diätetiker

Definition

Der Lebensmittelzusatzstoff ist nach Angaben des US Food & Nutrition Board definiert als "jede Substanz oder Mischung von Substanzen, die keine Grundnahrungsmittel sind und in den Nahrungsmitteln enthalten sind, die aufgrund der verschiedenen damit verbundenen Behandlungen zum Verzehr bereit sind Herstellung, Verarbeitung, Konservierung und Verpackung derselben ". Diese Definition bezieht sich nicht auf den Unterschied zwischen "freiwilligem Zusatzstoff" und "unfreiwilligem Zusatzstoff":Lebensmittelzusatzstoffedas erste ist das, was wir heute gemeinhin betrachten, das zweite dagegen sind die Rückstände verschiedener Entitäten, die aus agro-zootechnischen und technologischen Behandlungen stammen können (wir sind daher näher an der Definition eines fremden Stoffes).

Ende der 1950er Jahre führten Experten der Internationalen Kommission für Industriebetriebe Agricoles (CIIA) anlässlich des Como-Symposiums eine neue Definition des Lebensmittelzusatzstoffes ein: "Mit dem Namen der zugesetzten Chemikalien (chemiques d'addition) Es ist angebracht, alle Stoffe aufzunehmen, die bereits im Ursprung nicht Bestandteil des Lebensmittels sind, die aber hinzugefügt werden, um das Aussehen, den Geruch, den Geschmack, die Konsistenz, die Haltbarkeit oder das Aussehen des Lebensmittels zu verbessern sie könnten in die Lebensmittelzusammensetzung als Verunreinigungen eingehen, die aus der Anwendung verschiedener Herstellungsverfahren resultieren." Bei dieser Gelegenheit wurde die Hypothese einer Hinzufügung zu dieser Definition ebenfalls unterstützt: "Vitamin C, Kochsalz, Essig, Alkohol, Zucker und andere Substanzen sind nicht als chemische Substanzen zu betrachten. Stoffe, die aufgrund ihrer ernährungsphysiologischen oder stimulierenden Wirkung selbst als "Nahrung" gelten. Schließen wir Vitamin C aus, dessen Zusatz als Zusatzstoff zu deklarieren ist, selbst wenn seine Vitamintätigkeit nicht zum Tragen kommt, sondern nur die antioxidative oder reifende Wirkung, so brauchte der Beschluss keinen rechtlichen Rückruf.

Nach den italienischen Rechtsvorschriften sind chemische Zusatzstoffe jene "Stoffe ohne Nährwert oder für nicht ernährende Zwecke, die in jedem Stadium der Verarbeitung der Masse oder der Oberfläche von Lebensmitteln zugesetzt werden, um im Laufe der Zeit die chemischen, physikalischen oder chemischen Eigenschaften zu erhalten." physikalisch-chemisch, um die spontane Veränderung zu vermeiden oder um ihnen bestimmte Eigenschaften des Aussehens, Geschmacks, Geruchs oder der Konsistenz zu verleihen oder zu verbessern ".
In Italien unterliegen freiwillige Zusatzstoffe dem Gesetzesdekret vom 31.3.1965 und nachfolgenden Änderungen; Die Positivlisten geben für jede Verbindung die zugelassenen Fälle und Anwendungsdosen an.
Auch heute ist die italienische Norm selbst für Lebensmittelzusatzstoffe an die Richtlinien der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (C.E.E) angeglichen.

Klassifizierung von Lebensmittelzusatzstoffen

Bibliographie: Mariani, Testa - Lebensmittelzusatzstoffe '09; Cerutti, Nahrungsmittelrisiko - '93

Additive können nach ihrer Hauptfunktion in dem Lebensmittel gruppiert werden, in dem sie enthalten sind und sind unterteilt in:

VERBINDUNGEN GEGEN MIKROBIELE NATURVERÄNDERUNGEN (ANTISEPTISCHE, KÜNFTIGE UND KONSERVATIVE ANTIFERMENTATIVE):

  1. Sorbinsäure und einige ihrer Salze
  2. Benzoesäure und einige ihrer Salze
  3. Einige Ester von p-Oxybenzoesäure
  4. Schwefeldioxid und Sulfite
  5. diphenyl, o-Phenylphenol, Thiabendazol (für Oberflächenbehandlungen)
  6. Ameisensäure (begrenzte Fälle, in einigen Ländern)
  7. Formaldehyd, Urotropin (begrenzte Fälle)
  8. Nitrat und Nitrit (Würste und Analoga, Milch für Käse in einigen Ländern)
  9. "Lebensmittel" -Säuren (Essigsäure, Propionsäure und deren Alkalisalze)
  10. Milchsäure
  11. Kohlendioxid
  12. Einige Antibiotika (Nisin, Pimaricin, für begrenzte Fälle)

VERBINDUNGEN GEGEN FAT IRRANCIDIMENTE UND DAUER:

  1. Antioxidantien:

    • L-Ascorbinsäure und einige Derivate
    • Tocopherole
    • Alkylgallate
    • Lecithin (mehr als Emulgator verwendet)
    • Butylhexanisol (BHA)
    • Butytoxytholol (BHT)
    • Tert-Butyl-Hydrochinon oder TBHQ (in USA)

  2. SYNERGISTEN (SEKUNDÄRE ANTIOXIDANTEN, SEQUESTRANTI):

COMPOSITES GEGEN PHYSIKALISCHE UND / ODER REHABILITATIONSVERÄNDERUNGEN (es ist die Wissenschaft, die das Gleichgewicht untersucht, das im verformten Material aufgrund von Stress erreicht wird):

  1. Verdickungsmittel, GELIFIERS, STABILISATOREN:
  2. EMULGATOREN:

    • Lecithine
    • Salze von Fettsäuren
    • Mono und Glyceride von Fettsäuren und deren Ester
    • Kleinere Emulgatoren (Stearoyl, Lactylate, Tartrate)
    • Inert-Ordner (in der Regel nicht erlaubt, außer in einigen Ländern)

ZUSATZSTOFFE MIT VERSCHIEDENER MASSNAHME (wie durch das Dekret vom 14. April 1983 angegeben):

  1. Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat)
  2. Überzugsmittel (Wachse, Gelees, Gummis, Vaseline und Paraffine, Cumaron-Inden-Harze)
  3. Zitronensäure, Weinsäure, o-Phosphorsäure, Essigsäure, Milchsäurebildner
  4. Antibackmittel (Kieselsäure, Calcium- und Magnesiumsalze)
  5. Backpulver (Zitronensäure, Weinsäure und ihr Monopotaxysalz, Dinatriumpyrophosphat, Natrium- und Ammoniumbicarbonat, Glucono-delta-lacton)
  6. Antischaummittel (Dimethylpolysiloxan nur für Instantgetränke für Verkaufsautomaten)
  7. Schmelzsalze (Citrate und Polymati)
  8. Mehlbehandlungsmittel (Sulfite, L-Ascorbinsäure, Cystein)
  9. Sonstiges:

FARBSTOFFE.

Sie können unterteilt werden in:

  1. natürliche
  2. Synthetics
  3. Karamell

AROMATISIERER UND AROMA EXHALATOREN.

Sie können unterteilt werden in:

  1. natürliche
  2. Naturidentische
  3. künstlich

NUTRIENTS:

  1. Aminosäuren
  2. Vitamine
  3. Mineralische Elemente (Eisen, Kalzium, Fluor ....)

EDULCORANTS ODER SÜSSMITTEL, ZUCKERERZEUGNISSE:

  1. Zucker und ähnliche (Fructose, Sorbit ....)
  2. Süßstoffe mit hoher Nährkraft (natürlich, synthetisch)

Bibliographie - Nahrungszusätze