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Papillomavirus: Die 20-Jährigen sind am stärksten von der Infektion betroffen

Papillomavirus

Das Papillomavirus gilt als Hauptverursacher von Infektionen und Tumoren des Uterus. Nach den jüngsten Schätzungen wären die Jungen Frauen von 20 Jahren stärker von der Infektion betroffen. In Italien gab es tatsächlich 3.500 neue Fälle von Menschen, die mit dem Papillomavirus infiziert waren. Es ist vielleicht wahrscheinlicher, die jährlichen Todesfälle im Zusammenhang mit Infektionen und Krebserkrankungen zu beeinflussen, die durch das in Frage stehende Virus verursacht werden, gezählt für 1 Tausend.

Nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer wird zunehmend von Infektionen des Papillomavirus, einem sexuell übertragbaren Virus, berichtet. Aus diesem Grund hatten die US-Ärzte bereits 2011 vorgeschlagen, auch für die männliche Bevölkerung auf einen Impfstoff zurückzugreifen.

Auch im Jahr 2011 liegen Daten zu Informationen vor, die in Italien als niedrig eingestuft wurden. Bis heute wäre es wenig bekannt und die mit dem Papillomavirus verbundenen Risiken würden sowohl von Jungen und Mädchen als auch von Eltern unterschätzt.

Die durch das Papillomavirus verursachte Infektion wird als die notwendige Ursache für die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs angesehen. Dies ist die Krebsart, die am häufigsten bei europäischen Frauen zwischen 15 und 44 Jahren unmittelbar nach Brustkrebs auftritt. Die Aufmerksamkeit sollte daher während des gesamten fruchtbaren Alters des Kindes hoch bleiben.

Laut Susanna Esposito, Präsidentin von Sitip, wie von TgCom24 berichtet, kommen rund 70% der Frauen in der Welt mit Papillomavirus in Berührung. 20-Jährige wären wegen der jüngsten sexuellen Aktivität stärker betroffen. Anschließend werden einige Stämme des Virus aus den Abwehrmechanismen des Körpers eliminiert, wodurch eine spezifische Immunität entwickelt wird, die zu einer Abnahme der gefundenen Infektionen führt.

Es gibt einen Mythos, der über das Papillomavirus zerstreuen könnte. Das Problem betrifft nicht nur die Mädchen, sondern auch die Jungen. Nach Expertenschätzungen könnten 50% der Männer mit dem Papillomavirus in Kontakt kommen. Wir empfehlen daher, beide Kategorien hinsichtlich ihrer sexuellen Aktivität zu beachten, um zu vermeiden, dass sie unnötigen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind.

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