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Pharmakologie

Pharmakologie

In dieser Arbeit werden die Themen Allgemeine Pharmakologie, Spezielle Pharmakologie und Toxikologie vertieft. Um die Pharmakologie ausreichend zu verstehen, müssen Grundkenntnisse in Physiologie, Biochemie, menschlicher Anatomie und Pathologie vorhanden sein.

PharmakologieDie Pharmakologie ist ein Zweig biologischer Disziplinen, der auf die Wirkungen verschiedener Substanzen abzielt, die in den menschlichen Körper, aber auch in das Tier eingeführt werden. Die in Betracht gezogenen Substanzen, einschließlich Drogen, können sowohl positive als auch schädliche / toxische Wirkungen hervorrufen. Die positiven Wirkungen werden mit der Verabreichung dieser Substanzen innerhalb bestimmter therapeutischer Dosen erreicht, aber wenn diese Dosierungen überschritten werden, kann die erhaltene Wirkung für unser System schädlich sein. Für Gifte wird eine separate Rede gehalten, da es sich um Substanzen handelt, die immer und in jeder Dosis eine schädliche / toxische Wirkung haben.

Die Droge

Zuvor haben wir erwähnt und nicht erklärt, was ein Medikament ist. Es gibt zwei Definitionen, die den Wirkstoff beschreiben. Die erste Definition der WHO (Weltgesundheitsorganisation) besagt, dass ein Medikament jede Substanz oder jedes Produkt ist, das zur Erforschung oder Veränderung physiologischer oder pathologischer Systeme verwendet wird, also zu therapeutischen oder diagnostischen Zwecken, mit dem Nutzen derer, die sie erhalten. Das Medikament muss in den Körper eingeführt werden und gehen, um eine oder mehrere Funktionen zu ändern; Wenn dies nicht geschieht, wird es nicht möglich sein, den therapeutischen Effekt zu nutzen, der von dieser Substanz ausgeht.

In der zweiten Definition der EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) wird neben der bereits erwähnten Definition von Drogen auch das Konzept der Prophylaxe eingeführt. So nennt sie nicht nur die Substanz für medizinische und therapeutischen-diagnostische Zwecke, sondern auch das Produkt, das verabreicht wird, um das Auftreten bestimmter Krankheiten zu verhindern (zB vor der Operation Antibiotika-Prophylaxe wird implementiert, um den Körper vor möglich zu schützen bakterielle Kontamination).

Klassifizierung von Drogen

Basierend auf der Art der induzierten pharmakologischen Wirkung werden die Medikamente klassifiziert in:

  • Symptomatisch: Sie wirken auf die Symptome der Erkrankung (Grippe).
  • Kausal oder ursächlich: Sie wirken auf die Krankheitsursache (Antibiotika) ein.
  • Pathogenetisch: Sie wirken auf die Mechanismen der Krankheit (blutdrucksenkend, antiarrhythmisch).
  • Substitution: Wiederherstellung von durch die Krankheit veränderten Funktionen des Organismus (Insulin).

Allgemeine Pharmakologie und spezielle Pharmakologie

Die Pharmakologie kann in allgemeine und spezielle Pharmakologie unterteilt werden.

Pharmakokinetik und Pharmakodynamik sind Teil der allgemeinen Pharmakologie. Die erste untersucht die Ereignisse, denen ein Medikament ausgesetzt ist, wenn es in Kontakt mit unserem Körper kommt (Absorption, Verteilung, Stoffwechsel und Ausscheidung) und dank diesem Wissen die Dosierung des Medikaments bestimmen kann. Der zweite untersucht die Wirkungsmechanismen des Medikaments selbst (Arzneimittel-Rezeptor-Interaktion oder andere Mechanismen).

Spezielle Pharmakologie untersucht die verschiedenen Klassen von Medikamenten.

Stadien der Handlung einer Droge

Pharmazeutische Phase: durch die pharmazeutische Verfügbarkeit aus, dh die Fähigkeit der Dosierungsform (Kapseln, Tabletten, Zäpfchen, Lösungen, Aerosole....), um den Wirkstoff zu erhalten, so dass es absorbiert wird und pharmakokinetische Prozesse unterzogen.

Pharmakokinetische Phase: hängt von den chemischen und chemisch-physikalischen Eigenschaften des Arzneimittels ab und umfasst eine Reihe von Verfahren, die den Anteil des am Wirkort verfügbaren Arzneimittels bestimmen.

Pharmakodynamische Phase: besteht aus der Wechselwirkung des Medikaments oder eines aktiven Metaboliten mit der Wirkstelle (Rezeptormakromolekül), die wiederum die biologische Antwort aktiviert.

Allgemeine Pharmakologie

Beginnen wir nun mit dem ersten Teil der allgemeinen Pharmakologie, insbesondere mit der Pharmakokinetische:

Wissenschaft, die die Bewegung einer Droge innerhalb des Körpers studiert.

Pharmakokinetik

Vor Erreichen aller zur Pharmakokinetik gehörenden Wirkungen muss der Wirkstoff über die hauptsächlichen Verabreichungswege in unseren Organismus eingeführt werden. Der Wirkstoff kann nicht als solcher genommen werden, sondern muss mit den Exzipienten kombiniert werden, wodurch eine pharmazeutische Form gebildet wird.

Die Darreichungsform von einem anderen Typ sein kann, wie beispielsweise, eines Sirups, einer Kapsel, einer Tablette, einer Suspension, eines Pflasters etc.... An diesem Punkt einmal eingeführt oder im Falle von Pflastern angewendet erfährt die Darreichungsform Modifikationen, die ermöglichen, Freisetzung des Wirkstoffs (pharmazeutische Phase). Der zur Verfügung gestellte Wirkstoff kann daher alle pharmakokinetischen Prozesse wie Absorption, Verteilung, Metabolismus und Elimination durchlaufen. Zusätzlich zu letzterem durchläuft das Arzneimittel auch Pharmakodynamische Prozesse mit möglichen Wechselwirkungen mit Rezeptoren oder mit bestimmten Mechanismen, wodurch die erwünschte pharmakologische Wirkung erzeugt wird.



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