Reinigungsmittel: Schlussfolgerung

Reinigungsmittel: Schlussfolgerung

Angesichts des oben Gesagten kann man leicht verstehen, wie die Wahl eines Detergens nicht einfach ist, insbesondere wenn die zu reinigende Haut besonders empfindlich ist oder von einer dermatologischen Pathologie betroffen ist. In der Tat nimmt die Reinigung nicht nur den auf der Hautoberfläche angesammelten Schmutz auf, sondern verändert die Physiologie der Haut mehr oder weniger stark, aufgrund der Delipidisierungswirkung, der Veränderung des pH - Wertes und der Hautflora, der Austrocknung und der Hautalterung Zunahme des TEWL aufgrund einer Veränderung des Hydrolipidfilms.

Um ein gutes Detergens zu formulieren, ist es wichtig, die Physiologie der Haut und die kutanen Parameter zu kennen, die verändert werden, um das Risiko einer Reizung und Sensibilisierung zu reduzieren. Heute stehen dem Kosmetikhersteller neue und multiple reinigungsfördernde, leicht irritierende und hautverträgliche Substanzen sowie Zusatzstoffe wie Supergrassamen, funktionelle Inhaltsstoffe und Konservierungsstoffe mit gutem toxikologischen Profil zur Verfügung, mit denen sich gefällige Produkte gestalten lassen, "Gleichgewicht des kutanen Ökosystems und in jedem Fall in der Lage, eine wirksame Reinigung zu bewirken.



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