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Smog ist schlecht für das Gehirn

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Er entdeckte eine amerikanische Studie, die an der Harvard School of Public Health in Boston, Massachusetts, durchgeführt wurde: Feinpartikel wie Pm10 verursachen eine reduzierte Konzentration und Klarheit.


Der Smog ist dann nicht nur ein sehr gefährlicher Feind der körperlichen Gesundheit - nach Angaben der WHO - Weltgesundheitsorganisation - sind tatsächlich mindestens 2 Millionen Menschen pro Jahr von Todesfällen betroffen, die durch die Anwesenheit von Feinstaub in der Luft außerhalb der Norm - aber auch des Gehirns verursacht werden Zusätzlich zu Problemen wie Asthma, Atemwegsinfektionen und Herzkrankheiten wird nun verstanden, dass die feinen Partikel, die in das Blut und die Lungen gelangen, auch das Gehirn verunreinigen.


An der Studie nahmen 680 Männer im Alter zwischen drei und 97 Jahren teil: Diejenigen, die in den geschäftigsten und miesesten Gebieten gelebt hatten, erreichten niedrigere kognitive Werte. Wohnen, wo die Luft sauberer ist, lässt nicht nur den Körper besser atmen, sondern auch den Geist in wenigen Worten.





Laut Dr. Melinda Power, "Langfristige Exposition gegenüber Luftverschmutzung beschleunigt die Alterung des Gehirns und wirkt sich auf die Funktionsweise des Gehirns aus. Dabei spielt der Dieselverkehr und das Abgas eine entscheidende Rolle“.


In Bestätigung der obigen Studie, eine zweite Forschung von der Ohio State University in Columbus, an Mäusen durchgeführt: die Pulver, die insbesondere von Dieselmotoren (PM2.5) ausgestrahlt, verursacht nicht nur Probleme des Lernens und Gedächtnisses, sondern auch des Wachstums von Neuronen, da der Hippocampus der am meisten betroffene Bereich des Gehirns ist. Dendriten - die Abschlüsse, die Nervenimpulse tragen - würden durch Smog verkürzt werden, da ihre Partikel den Blutfluss und die Blut-Hirn-Schranke verändern, die über den Riechnerv direkt zum Gehirn gelangen; die Dichte des neuronalen Signals würde reduziert werden, mit allen daraus resultierenden schädlichen Konsequenzen für das Gehirn selbst: von Angstzuständen und Depressionen über Lernverzögerungen bis hin zu Gedächtnisproblemen.


"Andere Studien in der Vergangenheit haben die schädlichen Auswirkungen von Smog auf Herz und Lunge hervorgehoben- erklärte Laura Fonken über molekulare Psychiatrie -Aber dies ist die erste wissenschaftliche Arbeit, die negative Auswirkungen auf das Gehirn zeigt“.

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