Symptome Augen Herpes Zoster

Definition

Ophthalmic Herpes Zoster besteht aus der Reaktivierung des Varicella-Zoster-Virus (VZV) auf Augenhöhe. In der Tat ist es das gleiche virale Mittel, das zuerst Varizellen und in späteren und möglichen Reaktivierungen (sogar nach vielen Jahren) das Feuer des Heiligen Antonius verursacht.

Wenn die Sekundärinfektion den N. naso ciliaris betrifft (wie manchmal durch die Anwesenheit von Vesikeln auf der Nasenspitze berichtet wird), kann dies auch die Augenkugel betreffen.

Symptome und häufigste Anzeichen *

* Die mit fett hervorgehobenen Symptome sind typisch, aber nicht ausschließlich, für die Augenkrankheit Herpes zoster.

Weitere Informationen

In der Anfangsphase sind die Symptome des ophthalmologischen Herpes Zoster unspezifisch und umfassen das Auftreten von frontalem Kribbeln, Müdigkeit und allgemeinem Unwohlsein. So erzeugen Augenschindeln einen vesikulären Ausbruch an Stirn und Augenlid. Die Verteilung des Hautausschlags ist Dermatomy: Die Läsionen verlaufen entlang des ophthalmischen Asts des V. cranialis. Während der akuten Phase übernimmt eine schmerzhafte Entzündung der vorderen und selten hinteren Augenstrukturen. Dieser Prozess, zusätzlich zu starken Schmerzen in und um das Auge, verursacht verschiedene ophthalmische Zeichen: Augenlidschwellung, Bindehauthyperämie, Hornhautödem und Photophobie.

Augenkomplikationen von ophthalmischem Herpes zoster umfassen Glaukom, Katarakt, chronische oder rezidivierende Uveitis, Narbenbildung und Hornhautneovaskularisation. Die Entwicklung dieser Bedingungen kann für die Sehkraft riskant sein. Eine weitere mögliche Konsequenz ist die postzosterische Neuralgie, die für konstante oder wiederkehrende Schmerzen verantwortlich ist, die über Monate oder Jahre in der betreffenden Region bestehen bleiben können.

Der ophthalmologische Herpes zoster wird anhand des charakteristischen Erscheinungsbildes des Hautausschlages an Stirn, Augenlid und anderen Augenzeichen identifiziert. Kulturelle und immunologische Untersuchungen können durchgeführt werden, um die Diagnose zu unterstützen. Die Therapie basiert auf oralen antiviralen Medikamenten (zB Acyclovir, Famciclovir, Valaciclovir etc.) und Kortikosteroiden.