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Symptome Panikattacke

Definition

Eine Panikattacke ist eine Episode plötzlichen und intensiven Unbehagens, Angst oder Angst, die sich für eine kurze und unterschiedliche Zeit manifestiert. Die Störung kann isoliert oder in wiederholten Krisen vorhanden sein.

Oft beeinflusst eine Panikattacke das Verhalten des Patienten, wodurch Situationen vermieden werden, die ihn für eine neue Episode anfällig machen könnten.

Die Ursachen von Panikattacken sind nicht vollständig bekannt, aber offensichtlich sind sowohl physiologische als auch psychologische Faktoren beteiligt.

Symptome und häufigste Anzeichen *

* Die durch das Fett hervorgehobenen Symptome sind typisch, aber nicht ausschließlich, der Panic Attack Störung.

Weitere Informationen

Die typischen Symptome von Panikattacken sind: Herzklopfen, Schwitzen, Kurzatmigkeit oder Erstickungsgefühl (Engstellen oder Knoten im Hals), Brustschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Parästhesien (Taubheitsgefühl oder Kribbeln), Zittern, Schüttelfrost oder Hitzewallungen können während der Krise auftreten. Panikattacken können zu Depressionen, Angst vor dem Tod oder zu Kontrollverlust führen (z. B. Sorge, in der Öffentlichkeit etwas Peinliches zu tun). Empfindungen von Betäubung und Loslösung von der Außenwelt oder eine veränderte Wahrnehmung von sich selbst können auch übernehmen. Einige Krisen sind nur durch einige dieser Symptome gekennzeichnet, da Panikattacken in Häufigkeit und Schwere variieren können. Die Panikattacke tritt plötzlich auf, erreicht innerhalb von 10 Minuten schnell ihren Höhepunkt und löst sich in der Regel innerhalb weniger Minuten auf.

Obwohl sie extrem unangenehm sind, sind Panikattacken medizinisch nicht gefährlich.

Isolierte Panikattacken erfordern keine spezifische Therapie. Wenn die Störung einem chronischen und schwankenden Verlauf folgt, wird sie mit pharmakologischer Therapie (Antidepressiva oder Benzodiazepine), Psychotherapie oder beidem behandelt.