Therapien von Harninkontinenz

Harninkontinenz-Therapie für Menschen mit Blasenkontrolle Probleme von vier Arten der Behandlung leiden: chirurgische, ambulante, Droge, rehabilitative.
Die chirurgische Therapie ist eine Unterstützung für die Blase und die Harnröhre wieder herzustellen, und ist für Frauen gedacht, die von Stress-Inkontinenz leiden an dieser Art von Harninkontinenz, dh die zum Beispiel tritt beim Husten, Lachen oder Niesen.

Die traditionelle Chirurgie behandelt das Problem abdominal, rekonstruiert die Stützstrukturen der Blase und beinhaltet für den Patienten ziemlich lange Wiederherstellungszeiten (etwa 20 Tage).

Die anderen minimal-invasiven Techniken hingegen arbeiten mit technologisch fortschrittlichen Instrumenten wie Sonden und mit biokompatiblen Trägermaterialien. Sie nutzen die lokoregionäre Anästhesie und haben den Vorteil, den Aufenthalt des Patienten durch dauerhafte Lösungen signifikant zu verkürzen. Unter diesen sind die TVT-Technik zur Behandlung von Harninkontinenz, in Schweden entwickelt und seit 1997 in Italien eingeführt, ermöglicht die Korrektur von Inkontinenz mit exzellenten Ergebnissen.
Die Therapie von paraurethralen Injektionen mit Bulking Agent kann als eine valide Alternative zur Operation angesehen werden. Es geht um die Anwendung eines Füllmittels, durch die Verwendung von speziellen Spritzen, Gewebe neben der Harnröhre, um eine ausreichende Unterstützung zu gewährleisten. paraurethrale Injektionen werden ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt.
Die physiotherapeutische Rehabilitations-Therapie, genannt Becken-Umerziehung, ist eine Alternative oder eine Therapie parallel zu anderen Therapieformen.

Die Rolle der postnatalen ist über Budget, aber der Fortschritt der technologischen Ausrüstung und die urodynamics haben dazu geführt, dass in einigen Fällen auch als kurative Therapie verwendet werden kann. Der Zweck der Beckenrehabilitation besteht darin, die Muskeln durch körperliche Übungen zu stärken oder elektrische Geräte zur passiven Stimulation zu verwenden.
Die medikamentöse Therapie ist Inkontinenz in Fällen, in denen die Schwächung des Sphinktertonus vor allem auf Hormonmangel zurückzuführen ist, durch Menopause verursacht. Die Medikamente, die normalerweise bei dieser Art von Therapie verwendet werden, sind Hormone, Spasmolytika und parasympathische Medikamente.

Quellen:
  • .com
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