Weibliche Beckenbodendysfunktion

die weiblicher Beckenboden (die den Harn, Genital-und Verdauungssystem mit der Blase, der Gebärmutter, der Vagina, dem Rektum und dem Anus umfasst) kann durch verschiedene beeinflusst werden Dysfunktionen und Krankheiten.

Heute ist der Ansatz zu Beckenpathologie bietet eine interaktive Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Spezialisten: dem Gynäkologen, dem Proktologen und dem Urologen, zusammen mit dem Neurophysiologen, dem Physiater und dem Geriater.

Die Pathologien der Beckenboden Sie sind häufig in der weiblichen Bevölkerung zu finden, auch wenn die tatsächliche Prävalenz und Inzidenz unterschätzt wird, da der Patient sie oft nicht beschämt beschuldigt.

Die am meisten in Betracht gezogenen Risikofaktoren für Beckenbodendysfunktionen sind allgemeine erworbene wie Alter, Geschlecht, chronische innere Krankheiten, Zustände, die von wiederholtem Anstieg des Abdominaldrucks begleitet werden, wie chronische Bronchitis oder die Fettleibigkeit.

Dann sind allgemeine Faktoren angeborener Art verbunden biochemische Veränderungen jeder Kollagenfasern. Die lokalen Faktoren sind entschieden wichtiger.

Unter diesen spielen die Faktoren, die mit früheren Geburtshelfern zusammenhingen, eine wichtige Rolle beim Einsetzen des urogynäkologische Probleme früh und spät.

die therapeutische Optionen heute verfügbar sind vielfältig und können in klassifiziert werden konservativ (oder rehabilitative-rehabilitative), minimalinvasive und chirurgisch.

  • Der weibliche Beckenboden: eine integrierte Vision
    Der Beckenboden ist eine anatomisch-funktionelle Einheit, da die anatomischen Strukturen ihn in Synergie kooperieren, um eine oder mehrere eng verwandte Funktionen zu erfüllen.
  • Fehlfunktionen des Beckenbodens
    Beckenbodendysfunktionen können anatomisch und funktionell unterschieden werden.
  • Epidemiology
    Beckenbodendysfunktionen sind häufige Pathologien in der weiblichen Bevölkerung, auch wenn die tatsächliche Prävalenz und Inzidenz unterschätzt wird.
  • Harninkontinenz und statische Beckeninkontinenz
    Der Verlust der Urinkontrolle und / oder das Vorhandensein eines Genitalprolaps haben einen signifikanten Einfluss auf das soziale Wohlergehen der betroffenen Person.
  • Risikofaktoren
    Die am häufigsten berücksichtigten Risikofaktoren für Beckenbodendysfunktionen sind allgemein erworben.
  • Konservative, minimal-invasive und chirurgische Therapien
    Die heute zur Verfügung stehenden therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung von weiblichen Beckenbodenfunktionsstörungen können als konservativ (oder rehabilitativ-rehabilitativ), minimal-invasiv und chirurgisch eingestuft werden.
  • Traditionelle und innovative chirurgische Techniken
    Traditionelle Techniken und "Ersatz" -Techniken der neuen Generation.

Prof. Bassi Pier Francesco
Ärztlicher Direktor, verantwortlich für die komplexe Struktur
Urologie (UOC)
Gemelli Poliklinik.

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